Hessen gut auf die Afrikanische Schweinepest vorbereitet

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Hessen ist nach den Worten von Umweltministerin Priska Hinz gut auf die Afrikanische Schweinepest vorbereitet. Das Land arbeite schon seit geraumer Zeit daran, eine Verbreitung dieser Tierseuche zu verhindern. Die für den Menschen vollkommen ungefährliche Afrikanische Schweinepest breitet sich aktuell in Tschechien und Polen aus. Deshalb verstärkt Hessen seine Vorsorgemaßnahmen um einen Ausbruch dieser gefährlichen Tierkrankheit möglichst zu verhindern. Die Seuche habe das Potenzial, große wirtschaftliche Schäden bei den schweinehaltenden Landwirten anzurichten.

Das Umweltministerium wird alle schweinehaltenden Betriebe in Hessen umfassend darüber informieren, was sie tun können, um ihre Schweinebestände zu schützen. „Es gibt sehr effektive Maßnahmen, die einen Ausbruch in Hausschweinebeständen verhindern können“, erklärte Hinz. „Daher ist es immens wichtig, dass sich die Halterinnen und Halter auch an diese Biohygienemaßnahmen halten.“ Im Rahmen des Maßnahmenpakets zur Verhinderung des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in Hessen ist eine deutliche Reduktion der Wildschweinpopulation notwendig. Deshalb hebt das Umweltministerium die Schonzeit für Keiler und Bachen, die keine Jungtiere führen, für 2018 jetzt ganzjährig auf.

PM: Hessische Landesregierung (HJ)

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