K+S hilft mit Containern für Flüchtlingsunterkunft



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Symbolisch übergab K+S-Vorstand Dr. Andreas Radmacher (Zweiter von rechts) fünf Container für die Flüchtlingsunterkunft im früheren Max-Bahr-Baumarkt in Fulda an Christian Erwin (DRK Fulda, von links), Christoph Schwab (Geschäftsführer DRK Fulda), Norbert Södler (Präsident DRK-Landesverband Hessen), Regierungsvizepräsident Hermann-Josef Klüber (RP Kassel), Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg (Vizepräsidentin DRK-Bundesverband) und Prof. Dr. Christoph Hessmann (Präsident DRK Fulda).

DRK Fulda erhält Unterstützung

Mit einer gezielten Spende unterstützt die K+S Aktiengesellschaft das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Fulda beim Aufbau einer Flüchtlingsunterkunft. Über den firmeneigenen Einkauf sind sechs Bürocontainer beschafft worden, die nun in der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Baumarkt an der Kreuzbergstraße in Fulda und in Großenlüder für soziale Arbeit und Integration genutzt werden. K+S Vorstandsmitglied Dr. Andreas Radmacher hat die Spende im Wert von etwa 36.000 Euro am Dienstag, 19. Januar 2016, symbolisch an Prof. Dr. Martin Hessmann, Präsident des DRK-Kreisverbandes Fulda, sowie Christoph Schwab, Geschäftsführer des DRK Fulda, übergeben.

„Bei der Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen versucht K+S, Hilfsorganisationen und Behörden mit ganz gezielten Aktionen zu unterstützen“, sagte Dr. Radmacher. Mit dem Knowhow des firmeneigenen Einkaufs bei der Beschaffung von Material sind dem DRK Fulda schnell und unkompliziert genau die Mittel zur Verfügung gestellt worden, die wirklich gebraucht werden. Auf den Bedarf aufmerksam gemacht hatte das Regierungspräsidium Kassel. „Durch die Unterstützung von K+S gelingt es uns, die so wichtige soziale Integrationsarbeit in einer Großunterkunft zu leisten“, sagte DRK-Geschäftsführer Schwab. „Das ist keineswegs selbstverständlich.“ Die Hilfe von K+S sei auch deswegen hilfreich gewesen, weil Container jeglicher Art am Markt derzeit nur schwer zu bekommen seien. Die Erstaufnahmeeinrichtung an der Kreuzbergstraße in Fulda ist für insgesamt 1100 Menschen ausgelegt, in Großenlüder haben bis zu 300 Menschen Platz.

Die Unterstützung für das DRK Fulda ist ein weiterer Baustein der umfangreichen Flüchtlingshilfe von K+S. Eine ähnliche Unterstützung hatte im Dezember die Stadt Kassel erhalten, der für die Einrichtung von Unterkünften Werkzeuge und Baumaterial bereit gestellt worden sind. Gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Werk Kassel war dem Deutschen Roten Kreuz ein Transporter als „Fahrende Kleiderkammer“ zur Verfügung gestellt worden, der seit Oktober im Einsatz ist. Ferner stellte K+S Mitarbeiter, die in Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich organisiert sind, für die Flüchtlingshilfe für bis zu zwei Wochen bei voller Bezahlung frei. Außerdem haben inzwischen mehrere Werke von K+S firmeneigene Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte bereitgestellt.

K+S-Vorstand Dr. Andreas Radmacher (links) steht mit Prof. Dr. Martin Hessmann, Präsident des DRK Fulda, in einem der von K+S gespendeten Container, die das DRK für soziale und Integrationsarbeit nutzt.

K+S-Vorstand Dr. Andreas Radmacher (links) steht mit Prof. Dr. Martin Hessmann, Präsident des DRK Fulda, in einem der von K+S gespendeten Container, die das DRK für soziale und Integrationsarbeit nutzt.

 

Über K+S
K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX.

Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.

 

(CB)



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