Auszubildende leben am besten in Kassel

In keiner anderen Stadt leben Auszubildende so gut wie in Kassel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des privaten Bildungsanbieters WBS Gruppe, der die 40 größten Städte Deutschlands auf verschiedene Kriterien hin untersucht hat. „Die Untersuchung zeigt einmal mehr, wie lebenswert unser Kassel ist“, betonte Oberbürgermeister Christian Geselle. „Besonders erfreulich ist, dass unsere Stadt gerade für junge Menschen so attraktiv ist.“

Oberbürgermeister Geselle sieht die Studie als Auszeichnung, dass es in den vergangenen Jahren gelungen ist, die Lebensqualität in vielen Bereichen zu steigern. „Es ist ein weiterer Beleg dafür, wie gut es sich in unserer Stadt leben lässt“, sagte Geselle. „Viele Menschen wollen in Kassel wohnen, weil es hier Arbeit gibt und sie eine Perspektive sehen. Mit einer aktiven Ansiedlungspolitik wollen wir unseren Wirtschaftsstandort weiter stärken.“ Besondere Pluspunkte seien das gute Angebot im Öffentlichen Nahverkehr sowie die gute Erreichbarkeit, was auch in der Studie positiv bewertet wurde.

Die Untersuchung der WBS-Gruppe sei aber auch eine Bestätigung für die Anstrengungen der heimischen Wirtschaft. „Mit ihren Angeboten für eine gute Ausbildung tragen die Unternehmen in der Region ganz maßgeblich zur Stärke des Wirtschaftsstandortes Kassel bei“, lobte Geselle. „Dafür möchte ich den Firmen mit ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich danken.“

Doch auf dem Erreichten dürfe sich Kassel nicht ausruhen. „Es muss unser Ansporn sein, bei unseren Anstrengungen auf dem Weg zum besten Zuhause nicht nachzulassen“, hob Geselle hervor. Deswegen werde die Stadt Kassel in den kommenden Jahren besondere strategische Schwerpunkte auf die Bereiche Digitalisierung, Wohnen und Mobilität sowie Arbeit und Bildung legen. Insgesamt erreichte Kassel 434 von 520 möglichen Punkten bei der Studie der WBS-Gruppe und lag als bestplatzierte Stadt damit vor Hannover (366 Punkte) und Chemnitz (361 Punkte). „Besonders gut schneidet Kassel in der Kategorie Freizeitaktivitäten ab“, heißt es in der Pressemitteilung der WBS-Gruppe.

PM: Stadt Kassel (HJ)

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