Charta für Baukultur in Kassel wird öffentlich vorgestellt

Gute Baukultur macht eine Stadt attraktiv und verbessert deren Lebensqualität. Mit einer attraktiven Stadt identifizieren sich deren Einwohnerinnen und Einwohner und die Attraktivität einer Stadt hat auch als Standortfaktor für Wirtschaft und Tourismus eine große Bedeutung. Die Stadt Kassel hat es sich daher zum Ziel gesetzt, sich aktiv um eine gute Baukultur zu kümmern. Und zwar nicht nur für herausragende Bau-Projekte, sondern auch für die vielfältigen kleinen und alltäglichen Bau-Vorhaben.

Seit 2013 findet in Kassel – angeregt durch Stadtbaurat Christof Nolda – ein intensiver Dialog darüber statt, was gute Baukultur sein kann. Beteiligt sind Bauherren und Investoren, Planer und Architekten, Wissenschaftler und Stadtverwaltung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Entstanden ist in diesem Dialog-Prozess die „Charta für Baukultur Kassel“, die am Dienstag, 28. März, um 19 Uhr im Rosensaal der Stadthalle (Aschrottflügel; Eingang E) der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Nach einer Begrüßung durch Stadtbaurat Christof Nolda und einem Redebeitrag des Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur Reiner Nagel wird die Charta für Baukultur vorgestellt und in einem Podiumsgespräch mit Barbara Ettinger-Brinckmann (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Joel Baumann (Rektor der Kunsthochschule Kassel), Günter Schleiff, (HHS Architekten) und Gerhard Jochinger (Jochinger Bauconsulting und Projektmanagement GmbH) diskutiert.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter stadtplanung(a)kassel.de oder Fax 05 61 7 87 61 15.

Quelle: Stadt Kassel (JH)

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