Der Impf-Truck macht morgen Halt in Kassel



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ImpftruckBerlin, 23.08.2016. „Impfen im Erwachsenenalter? Ich bin doch bis jetzt auch gut ohne ausgekommen!“ Was viele nicht wissen: Menschen ab 60 Jahren oder mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen haben in der Regel ein geschwächtes Immunsystem und sind damit stärker gefährdet, unverhofft an einer schweren Infektionskrankheit wie einer Lungenentzündung zu erkranken – oft mit langwierigen Folgen.

Um Erwachsene über die Bedeutung von Impfungen aufzuklären, veranstaltet das pharmazeutische Unternehmen Pfizer aktuell eine Roadshow durch Deutschland: Seit April tourt ein Impf-Truck durch 15 Großstädte, um Menschen vor Ort über Impfungen zu informieren und Beratungsmöglichkeiten anzubieten.

Am 1. September 2016 macht er Halt in Kassel.

Mit an Bord ist ein Impfexperte aus Kassel, der im Impf-Truck alle Fragen rund ums Impfen beantwortet und einen kostenlosen Impfpass-Check anbietet.

Darüber hinaus wird die Veranstaltung vor Ort von Michaela May unterstützt. Die Schauspielerin engagiert sich für die Kampagne, denn als frisch gebackene Großmutter ist ihr die Gesundheit ihrer Familie und die richtige Vorbeugung besonders wichtig. Michaela May steht den ganzen Tag über für Gespräche zu ihrem Engagement für die Kampagne zur Verfügung und gibt auch Autogramme.
Auftakt der Truck-Tour war der 2. April 2016 in Wiesbaden. Bis einschließlich September dieses Jahres tourt der Impf-Truck durch ganz Deutschland. Am Donnerstag, 01.09.2016, macht er Halt in Kassel. Von 10 Uhr bis 18 Uhr steht der Impf-Truck am Friedrichsplatz für interessierte Passanten bereit. Vorbeikommen lohnt sich: Besucher können dem Allgemeinmediziner vor Ort ihre Fragen zu Impfungen für ältere Menschen oder für Menschen mit chronischen Erkrankungen stellen. Wer seinen Impfstatus überprüfen lassen möchte, bringt einfach den Impfpass mit zum Truck und erhält dort Empfehlungen. Aber auch Besucher ohne Impfpass werden anhand einer Impf-Checkliste beraten und sind so für den nächsten Arzttermin gewappnet.

Von Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31486670

Von Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31486670

Höhepunkt in Kassel wird für viele die Anwesenheit von Michaela May sein: Michaela May unterstützt gemeinsam mit anderen Prominenten die Aufklärungskampagne, steht für Autogramme zur Verfügung und wird den Besuchern berichten, was Impfungen für sie persönlich bedeuten. Im November letzten Jahres zum ersten Mal Großmutter geworden, hat das Thema Gesundheit und Impfen einen noch wichtigeren Stellenwert in Michaela Mays Familie bekommen. Denn von der gesundheitlichen Gefahr, die von Infektionskrankheiten ausgeht, sind auch kleine Kinder betroffen. Eine Impfung kann dabei bei Enkeln und Großeltern gleichermaßen vorbeugen – ein Grund für die beliebte Schauspielerin, sich für „Unverhofft kommt oft“ zu engagieren.

Neben Wiesbaden und Kassel macht der Impf-Truck außerdem in den Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Leipzig, Essen, Stuttgart, Dresden, Mannheim, Bremen und Kiel Halt (Termine siehe Infokasten).
Ein aktives Leben führen – Einschränkungen vorbeugen
Über 60-Jährige zählen heute schon lange nicht mehr zum alten Eisen. Sie müssen nicht mehr rund um die Uhr arbeiten und können ihre freie Zeit genau so planen, wie sie es gerne möchten. Plötzlich können sie Aktivitäten nachgehen, für die sie ihr ganzes Leben keine Zeit hatten. Viele aktive Senioren sind sich dieser Freiheit bewusst und genießen sie in vollen Zügen. Ähnliches gilt auch für Menschen mit einer chronischen Krankheit: Viele Patienten kennen sich heute sehr gut mit ihrer Krankheit aus, therapieren sie und führen ein aktives Leben. Bei beiden Gruppen können jedoch Infektionen unverhofft auftreten und oft besonders schwer verlaufen. Diese können das Leben nachhaltig verändern und langwierige Folgen mit sich bringen. Eine Impfung könnte dem vorbeugen, doch die Realität sieht leider anders aus: In beiden Gruppen ist die Impfrate meist zu gering – sie entspricht also nicht der für bestimmte Krankheiten durch die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) empfohlenen Impfquote. Eine umfassende Aufklärung darüber, welche Impfung wann für wen in Frage kommt und wie schweren Infektionen

https://www.wirfuersimpfen.de/home.html

(CB)



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