Grandiose Eröffnungsfeier der neuen L’ Osteria in Kassel!



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Fast schon ein bisschen Hollywoodflair hatte man am Mittwochabend auf dem Kasseler Königsplatz.

L'Osteria (15 von 25)Die Gastrokette L’Osteria eröffnete in Kassel ein neues Lokal und die Einweihung wurde gebührend gefeiert. Auf einem rotem Teppich im Eingangsbereich der L’Osteria wurden die ca. 350 geladene Gäste pompös empfangen.

Bereits am Vormittag hatte Inhaber Jan Hausen, der neben der L’Osteria in Kassel 4 weitere Lokale betreibt, eine Pressekonferenz gegeben. Hausen selbst wurde vom begeisterten Stammgast zum Joint Venture-Partner der Gastro-Kette. Er betonte, dass das Gefühl im Restaurant gut 50 % ausmacht. „Die Gäste müssen rein kommen und sich gleich wohlfühlen.“

So sind im Kasseler Standort auch einige Einflüsse der Münchner-Schickeria mit eingeflossen. Verschiedene Details wie der ovale, mit Holz verkleidete Tresen, sind in etwa baugleich mit dem neuen L’Osteria-Lokal an der Elisabethstraße in München/Schwabing.

Dort war zuvor das bekannte Münchner Szenelokal „Romagna Antica“ ansässig, welches einst für Helmut Dietels Film „Rossini“ als Vorlage fungierte. In München zählen etliche prominente Gäste wie z.B. Bayern-München-Spieler und deren Frauen zu den Stammgästen der L’Osteria-Lokale.

Umgesetzt hat das Konzept in Kassel Dippold Innenarchitektur aus München. Die Außenfassade wurde vom Architekturbüro Alexander Wenzel aus Kassel erneuert. Auffallend sind die grünen flauschigen Sofas, die sofort das Dolce-Vita-Flair der 50er Jahre versprühen. In den Umbau und das Interieur wurden in Kassel rund 1,8 Millionen Euro investiert.

Hausen ist es enorm wichtig, dass sich die Gäste wie bei einem Lieblingsitaliener um die Ecke fühlen. Da das Kasseler Lokal eines der kleinsten Lokale der Kette ist, ist sich Hausen sicher, dass sein Personal die Vorlieben der Kasseler Gäste bereits nach kurzer Zeit kennen wird und so auf die individuellen Bedürfnisse eingehen kann.

Anders als im Vapiano, wo Selbstbedienung der Standard ist, setzt die Gastro-Kette auf das klassische Full-Service Konzept, jedoch hat man ebenso die Möglichkeit, beim Zubereiten der Speisen live zuzuschauen. Es werden zu 96 % frische Produkte verwendet, der Teig wird stets frisch zubereitet und die Pasta kommt aus der eigenen Manufaktur.

Kassel ist der 61. Standort des rasant wachsenden Unternehmens, das 1999 gegründet wurde. Dieses Jahr sollen noch weitere 23 Lokale hinzukommen, nach Österreich und der Schweiz soll demnächst in Bristol die erste englische L’Osteria eröffnen.L'Osteria (6 von 25)

Markenzeichen der Gastro-Kette ist die riesige 45-cm-Pizza. Da kaum jemand alleine solch eine Pizza schafft, kann man sich diese mit unterschiedlichen Zutaten belegen lassen, wobei der Preis dann für den teuersten Beleg gilt. So werden gut und gerne zwei Leute satt. Die Preise für eine Riesenpizza sind mit 6,50 Euro bis 10,50 Euro sehr moderat.

Bei etwa 120 Sitzplätzen im Innenbereich und zusätzlich nochmal gleich vielen im Außenbereich rechnet Jan Hausen mit jährlich 160.000 Gästen.

Am Abend konnten die Gäste dann schon vor der offiziellen Eröffnung zahlreiche Köstlichkeiten probieren. Etliche geladene Kasseler Gäste aus Politik und Wirtschaft ließen es sich nicht nehmen, bei der Eröffnungsparty dabei zu sein. So sah man u.a. Sound-Brothers-Chef Wolf Tauer mit seiner Familie, Helmut Eberlein von Ferrari Kassel, Guti Pfaff (Pfaff Erdbau-, Transport- und Handels- GmbH) und Michael Fubel (DIVA-Werbung). Extra zur großen Eröffnung wurde Paul Janke, bekannt aus der RTL-Show „der Bachelor“ eingeladen und machte mit den Gästen zahlreiche Selfies. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Filleri Brüder, die bei der RTL-Show „das Supertalent“ 2014 den 3. Platz belegten. Lino und Enrico Filleri sorgten bis weit nach Mitternacht für ausgelassene Partystimmung.

L’Osteria kommt ursprünglich aus Nürnberg. Gründer Friedemann Findeis (übrigens auch Mitgründer der Systemgastronomie-Kette „Vapiano“) ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, zur Eröffnung nach Kassel zu kommen.

Mitten im Trubel der Küche konnten wir Einblicke in die Welt der L’Osteria erhalten und interviewten Gründer Friedemann Findeis, Inhaber Jan Hausen sowie Paul Janke.

Ebenfalls für die Unterhaltung der Gäste sorgte TV-Bäcker René Olivér. Der lustige Niedersachse nennt sich selbst „Torten-Tunte des Nordens“. Auch die Special Guests gaben uns noch interessante Interviews auf dem roten Teppich.

http://losteria.de

http://losteria.de/restaurant/kassel/

© 2016 NHR Text/Interview: Y.Schwarze     Video: H.Jacob

 



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