Kasseler Märchenweihnachtsmarkt: Friedlicher Verlauf und neuer Besucherrekord



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Nach insgesamt 37 Tagen Laufzeit ist der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt am Freitag vergangener Woche zu Ende gegangen – zur Erleichterung aller Beteiligten ohne irgendwelche Zwischenfälle. Dabei konnte Veranstalter Kassel Marketing sogar einen neuen Besucherrekord verzeichnen: Rund 2.250.000 Menschen genossen die besondere Atmosphäre des Märchenweihnachtsmarkts, der sich in diesem Jahr noch glanzvoller präsentierte als sonst.

So fiel beispielsweise die festliche Illumination der Nordmanntanne auf dem Königsplatz – des offiziellen „Märchenweihnachtsmarktbaums“ – besonders prächtig aus: Mehr als 24.000 Lämpchen brachten den rund 18 Meter hohen Baum zum Funkeln und machten ihn im wahrsten Sinne des Wortes zu einem „Highlight“ in der Kasseler Innenstadt. Auch die Platanen rund um den Tannenbaum erstrahlten dank einer gemeinsamen Initiative der Königsplatz-Anlieger, der Gastronomiestandbetreiber, des Citymanagements sowie der Kassel Marketing GmbH in stimmungsvollem Licht.

Attraktive Stände – märchenhafte Dekoration

Von vielen Besuchern gelobt wurde die Breite, Vielfalt und Qualität des kulinarischen Angebots an den zahlreichen Gastronomieständen. Auch die liebevolle Dekoration des Marktes sowie die hohe Qualität der Verkaufsstände trugen dazu bei, dass der Märchenweihnachtsmarkt 2016 noch einmal an Attraktivität zulegen konnte. Abgerundet wurde das Angebot durch ein vielfältiges Rahmenprogramm und Fahrgeschäfte für kleine und große Besucher.

Zur besonderen Stimmung trug natürlich wie immer auch die Integration des Märchenthemas in das Marktgeschehen bei: So konnten die Besucher jeden Tag der Symbolfigur des Weihnachtsmarkts, „Schneewittchen“, begegnen, die außerdem Kindern im Märchenwagen aus ihrem großen goldenen Märchenbuch vorlas.

In diesem Jahr noch schöner und stimmungsvoller

Ein funkelndes Lichtermeer, nostalgische Buden und Stände, verführerische Düfte und die Märchen der Brüder Grimm: Dieses Erfolgsrezept macht den Kasseler Märchenweihnachtsmarkt einzigartig und soll in diesem Jahr noch einmal verfeinert werden. „Unsere Maßnahmen, um den Kasseler Märchenweihnachtsmarkt noch attraktiver zu gestalten, sind von Besuchern und Standbetreibern gut angenommen worden“, freut sich Andreas Bilo, Geschäftsführer Kassel Marketing. „Wir planen daher, das Beleuchtungskonzept weiter auszubauen – und auch hinsichtlich der Dekoration und der Darstellung des Märchenthemas entwickeln wir derzeit weitere Ideen.“ Zudem soll das kulturelle Rahmenprogramm noch hochwertiger werden, genau wie die Aufenthaltsqualität auf dem Opernplatz. Damit der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt auch überregional noch mehr Besucher anzieht, ist außerdem eine nochmalige Verstärkung der Vermarktungsaktivitäten geplant.

Ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf des Märchenweihnachtsmarkts waren die Betreiber von Fahrgeschäften sowie Verkaufs- und Gastronomieständen: „Wir freuen uns, dass die Angebote der Standbetreiber und Schausteller so gut von den Besuchern angenommen wurden und der Märchenweihnachtsmarkt einen schönen und friedlichen Verlauf genommen hat“, so Konrad Ruppert, Vorsitzender vom Schausteller Verband Kassel.

Durchdachtes Sicherheitskonzept

Gute Noten bekam auch das umfassende Sicherheitskonzept des Kasseler Märchenweihnachtsmarkts: So war das Areal bereits von Beginn an durch Betonpoller geschützt, eine Maßnahme, die nach dem Anschlag in Berlin noch einmal ausgebaut wurde. Auch die Polizeipräsenz wurde deutlich verstärkt.

Trotz der Ereignisse in der Bundeshauptstadt blieb der Märchenweihnachtsmarkt wie geplant bis zum 30. Dezember geöffnet. Eine Entscheidung, die ganz bewusst getroffen wurde, wie Andreas Bilo betont: „Für uns war es ein wichtig, dass der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt weitergeht, wenn auch mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen. So haben wir gemeinsam mit vielen anderen Städten und Gemeinden ein wichtiges Zeichen gesetzt. Ich bin froh, dass auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie unsere auswärtigen Besucher diese Entscheidung mitgetragen und den

Weihnachtsmarkt zu einem friedlichen und fröhlichen Fest gemacht haben.“

Quelle: Stadt Kasssel (JH)



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