Katastrophenschutz-Übung der Feuerwehr Kassel am Samstag, 1. November, in der Lilienthalstraße



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Archivbild der Feuerwehr

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Gefahrgut-Unfall im Industriegebiet Waldau: Aus einem Großraumtank des dortigen Öllagers treten unkontrolliert Betriebsstoffe aus, ein Feuer bricht aus. Die benachbarten Großraumtanks drohen zu explodieren. Dieses Szenario ist für eine groß angelegte Katastrophenschutzübung entworfen worden, die am Samstag, 1. November, bei der Firma ÖTAG im Industriegebiet Waldau stattfindet. Da es im Bereich Bettenhausen/Waldau wegen der Großübung zu verkehrsbedingten Einschränkungen kommen kann, bittet die Feuerwehr um Verständnis.

120 Frauen und Männer der Berufsfeuerwehr Kassel, der freiwilligen Feuerwehren der Stadt Kassel, des Rettungsdienstes, dem THW und der Polizei werden an diesem Vormittag im Einsatz sein und für den Katastrophenfall auf dem Firmengelände in der Lilienthalstraße üben. Wie sieht es mit der Wasserversorgung vor Ort für die Löschfahrzeuge aus, wie arbeiten die verschiedenen Einsatzkräfte zusammen, wie kann der Brand gelöscht und somit die Explosion verhindert werden? Das sind Aufgaben, die bei der Übung von den Einsatzkräften gelöst werden müssen.

Mit der von der Kasseler Feuerwehr organisierten Katastrophenschutzübung „Fahrenheit 440“ kommt die Stadt als untere Katastrophenschutzbehörde ihrer Pflicht nach, derartige Übungen regelmäßig zu organisieren, erklärt Norbert Schmitz, Amtsleiter der Kasseler Berufsfeuerwehr. Auch die Firma ÖTAG ist verpflichtet regelmäßig die Sofortmaßnahmen und Alarm-Meldewege zu üben. Denn das Unternehmen ist einer von drei Betrieben in Kassel, die der sogenannten Störfall-Verordnung unterliegen.

Quelle: Stadt Kassel



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