Neues Sicherheitskonzept für die Documenta 14



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© Uniform des neuen Sicherheitspersonals

Schon bei der vergangenen Documenta 13 sorgte das Aufsichtspersonal für eine ruhige und reibungslose Kunstausstellung. Das damals angewandte Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird auch bei der documenta 14 in einer nur leicht abgeänderten und optimierter Form verwendet werden.

Bedingt durch die zwei Bombendrohungen auf das Kasseler Rathaus in der letzten Zeit und der aktuellen Gefährdungslage entschloss sich der Stadtrat der Stadt Kassel und die documenta-14-Leitung für dieses Sicherheitskonzept.

Zusätzlich zu dem in Zivil gekleideten Personal wird es dieses Jahr eine speziell ausgerüstete Task-Force geben. Das Documenta-Gremium teilte uns in der Pressekonferenz mit, dass diese speziell geschulten Mitarbeiter an exponierten Ausstellungsorten zum Einsatz kommen. So zum Beispiel soll das Kunstwerk von Marta Minujín „Tempel (Parthenon) der verbotenen Bücher“ besonders gegen Übergriffe geschützt werden.

Im Gegensatz zu dem zivilen Aufsichtspersonal ist die Gruppe der Task-Force einheitlich gekleidet und für die Abwehr von Übergriffen aller Art trainiert und ausgerüstet. Die Documenta-Leitung betonte bei der Vorstellung dieses Sicherheitskonzeptes, dass dieses in der aktuellen Weltlage leider erforderlich ist und sowohl in Kassel und Athen angewendet wird.



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