Ramat Gans neuer Bürgermeister zu Besuch in Kassel



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Ramat Gans Bürgermeister Israel Singer trug sich ins Gästebuch der Stadt Kassel ein, umrahmt von Städtepartnerschaftsbeauftragter Brigitte Bergholter und Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

Ramat Gans Bürgermeister Israel Singer trug sich ins Gästebuch der Stadt Kassel ein, umrahmt von Städtepartnerschaftsbeauftragter Brigitte Bergholter und Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

Beim Jubiläum zum 25jährigen Bestehen der deutsch-israelischen Städtepartnerschaft konnte er nicht dabei sein – jetzt aber hat der neue Bürgermeister von Ramat Gan, Israel Singer, sein damaliges Versprechen eingelöst und ist mit einer kleinen Delegation nach Kassel gekommen. Im Rathaus wurde er von Oberbürgermeister Bertram Hilgen und der Städtepartnerschaftsbeauftragten Brigitte Bergholter willkommen geheißen.

Singer trug sich dabei ins Gästebuch der Stadt ein. Außerdem ließ er sich bei einer Führung das Rathaus sowie den Aschrottbrunnen auf dem Rathausvorplatz zeigen.

Ramat Gan liegt nahe Tel Aviv. Aus der 1921 gegründeten landwirtschaftlichen Siedlung hat sich mittlerweile eine Großstadt mit rund 150.000 Einwohnern entwickelt, die von Dienstleistungen, Handel und Industrie geprägt ist. Herausragend ist dabei insbesondere die Stellung als weltweit bedeutendstes Zentrum des Diamantenumschlags. Bekannt ist die Stadt auch für ihre großen Parks, großen Sportstätten und den Zoo. Die Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan unterhält Kontakte zur Universität Kassel.

Die Delegation aus Ramat Gan umfasste neben Bürgermeister Singer auch Itzak Ben-Ezra (councilor, culture), Dalia Lin (Head of the Educational division), Shmulik Farkash (Head of Human Resources Division) sowie Lily Lavy (Head of International Relations Department).

Die Verbindung zwischen Kassel und Ramat Gan war 1990 insbesondere auch dank der Initiative des Vereins der ehemaligen Kasseläner in Israel zustande gekommen. Heute erfüllt eine Reihe von Institutionen die Partnerschaft mit Leben, darunter die Deutsch-Israelische Gesellschaft. Neben deutsch-israelischen Erinnerungsprojekten und Geschichtswerkstätten – zum Beispiel „Zweimal Heimat – von Kassel nach Israel“ – konnte vor zwei Jahren ein Schüleraustausch der Albert-Schweitzer-Schule mit Ramat Gan initiiert werden.

Quelle: Stadt Kassel

(JH)



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