Baunataler Bildungs- und Kulturzentrum: Der alte Vorstand ist der neue



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Stadtteilzentrum Baunsberg

Familienarbeit im Stadtteilzentrum Baunsberg (Foto: pm/nh)

Stadteilzentrum BaunsbergFördervereins Stadtteilzentrum Baunsberg bilanziert Arbeit
Baunatal. Als Bildungs- und Kulturzentrum wird das Stadtteilzentrum am Bornhagen von Menschen aus ganz Baunatal und den angrenzenden Gemeinden genutzt. Ausgeweitet wurde in den letzten zwei Jahren beispielsweise das Angebot von Einführungskursen am PC für aktive ältere Frauen, neu hinzugekommen sind Lachyoga und Yoga-Kurse.

Jahreshauptversammlung des Fördervereins
Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins Stadtteilzentrum Baunsberg e.V. am 8. Oktober 2014 wurde der Vorstand für zwei Jahre gewählt. Die Mitglieder konnten auf eine erfolgreiche Vereinsarbeit im Jahr 2013 zurückblicken.Jeweils einstimmig in ihren Funktionen wiedergewählt wurden:

• Erster Vorsitzender: Manfred Schaub
• Stellvertretende Vorsitzende: Andreas Mock und Wolfgang Teetz
• Schatzmeister: René Reichel
• Beisitzer: Bettina Weiß und Michael Kliegel

Zu Rechnungsprüferinnen wurden Tanja Borchert und Kadija Cavar gewählt. Mit der Geschäftsführung für den Förderverein hat der Vorstand weiterhin Manuela Döring und Frank Grasmeier beauftragt.

Angebote und Veranstaltungen
Bewährte Veranstaltungen des Stadtteilzentrums erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit und neue Schwerpunkte und Veranstaltungen konnten an die Interessen der Besucherinnen und Besucher angepasst werden.

Schwerpunkt aktive Ältere
Als neuer Schwerpunkt hat sich das Angebot für „aktive Ältere“ mit einem abwechslungsreichen Programm etabliert. Beim gemeinsamen Frühstück können Kontakte geknüpft und gepflegt werden, es werden Informationen zu speziellen Themen mit Unterstützung von Referenten eingeholt und ausgetauscht, zu verschiedenen Mottos wird gekocht und gegessen oder es werden Angebote wahrgenommen, die Körper und Geist fithalten.
In Verbindung mit dem umfangreichen Kinderangebot im Stadtteilzentrum gibt es auch Begegnungen der Generationen und Angebote für die ganze Familie.

Interkulturelle Elternpaten

Besonders erfreulich ist die Entwicklung des im Frühjahr 2012 gestarteten Projekts „Interkulturelle Elternpaten“. Acht Frauen und ein Mann mit Migrationshintergrund sind aktiv, um Eltern sowie Fachkräften bei Gesprächen und Elternabenden zur Übermittlung oder Übersetzung zur Verfügung zu stehen. Für das Projekt erhält der Förderverein im Jahr 2014 eine Förderung in Höhe von voraussichtlich 2.000,00 Euro durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration. Das Geld steht vor allem für Vertiefungskurse zur Qualifizierung sowie für eine kleine Aufwandsentschädigung bei den Vermittlungs- und Übersetzungseinsätzen zur Verfügung.

Soziale Lernpatenschaften

Erfolgreich fortgesetzt wird auch das Fördervereinsprojekt „Jugendliche fördern Kids – soziale Lernpatenschaften“. (pm/rs)

 



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