Schiffbruch vor Sumatra

Am 26. November 1653 setzt der kleine rote Kater erstmals seine Pfoten auf die Planken eines großen Schiffes und tritt damit seine erste Reise als Schiffskater an. Dabei lernt er nicht nur die Tücken und Gefahren des Bordlebens kennen, sondern trifft auch auf die Klabautermiez und den Fliegenden Holländer, der letztendlich das Schicksal des Schiffes besiegelt. Nach dem Schiffbruch vor Sumatra schlägt sich Rotbart mit anderen Mitgliedern der befellten seefahrenden Zunft durch den Dschungel der riesigen Insel und begegnet dabei nicht nur seinen wilden Artgenossen.

Lebensgefährliche Abenteuer, wilde Streiche, opulente Gelage und natürlich die obligatorischen Besuche in den Katzenspelunken prägen das Leben des Katers, der bereits im Laufe seiner ersten Reise zu einem der legendären Schiffsfelinen wird, deren Heldentaten in den Katzentavernen der Welt die Runde machten.

Schiffbruch vor Sumatra

Das Buch zur ersten Reise des legendären Schiffskaters aus dem 17. Jahrhundert ist liebevoll und aufwändig illustriert und gestaltet. Vor diesem Hintergrund hat sich der Autor entschieden, das erste der fünf Reisetagebücher des kätzischen Protagonisten als Hardcover-Ausgabe zu publizieren, die neben dem Lesevergnügen auch die haptischen Bedürfnisse der Leserschaft bedient. Der „Schiffbruch“ kann bei BoD bestellt werden.

Aus dem gleichen Grunde hat Wolfgang Schwerdt auch den ersten Band des Projektes, das 2014 als Taschenbuch erschienene Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon, überarbeitet und ebenfalls als Hardcoverausgabe herausgebracht. (BoD 12.12.2017. ISBN 978-3746048284)

Der Autor

Wolfgang Schwert (*1951 in Berlin) ist seit 1982 als freier Journalist für Hörfunk und Printmedien tätig. Schon 1988 begann er, sich auf Themen der Schifffahrts- und Kulturgeschichte zu spezialisieren. Seit 2002 arbeitet er zusätzlich als Buchautor.

Auf die Katz ist Schwerdt erst etwa 2002 gekommen, als er auf einem Reiterhof mit vier dieser Wesen der samtpfotigen Art konfrontiert wurde. Seitdem lassen ihn die Themen Katzen und Seefahrt nicht mehr los, die sich in zahlreichen seiner Buchveröffentlichungen und Artikel niederschlagen.

Auf dem Blog https://rotbartsaga.com begleitet der Autor die Geschichte des Buches mit weiteren Anekdoten aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz. Denn selbstverständlich ist Schwerdt lange Jahre selbst zur See gefahren und hat Rotbart auf seinen Reisen persönlich begleitet. Im 17. Jahrhundert! Der „Doktor“ wäre sicher ein wenig neidisch auf ihn 🙂

Illustrationen

Eher zur Untermalung denn als ernstzunehmender Beweis für die Abenteuer des legendären Rattenfängers hat Wolfgang Schwerdt zahlreiche Tagebucheinträge, historische Papiere und Illustrationen in das Buch eingefügt. Dabei hat er bei seinen digitalen Montagen auch auf zeitgenössische Karten und Bilder zurückgegriffen. Zum Teil sind die „echten“ Journal- und Logbucheinträge“ vollständig in seinem digitalen Labor entstanden.

 

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