Beruhigungsinseln sorgen für mehr Sicherheit im Quartier rund um den Kleinen Holzweg

Mit Beruhigungsinseln sollen Fußwege insbesondere für Kinder im Quartier rund um den Kleinen Holzweg sicherer werden. Wegen der Bauarbeiten in der Druseltalstraße hat sich das Quartier im Kasseler Stadtteil Wehlheiden zu einer viel genutzten Umleitungsstrecke entwickelt.

„Gerade zur so genannten ,Rush Hour‘ ist es für Fußgängerinnen und Fußgänger oft schwierig, die Straße zu überqueren. Dies trifft vor allem auf Kinder zu, die aufgrund ihrer Körpergröße die Verkehrssituation nur schwer überblicken und einschätzen können“, erläutert Kassels Verkehrsdezernent Dirk Stochla.

Das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt hat die Situation ständig im Blick und sucht deswegen stets nach Möglichkeiten für mehr Sicherheit zu sorgen. „So ist im Zuge der Erörterung mit dem Ortsbeirat die Idee entstanden, die Beruhigungsinseln zu installieren, von denen wir uns einen spürbar positiven Effekt zur Verkehrsberuhigung versprechen“, sagt Dr. Georg Förster, Leiter des Straßenverkehrs- und Tiefbauamtes der Stadt Kassel.

Die Beruhigungsinseln werden in den kommenden Tagen im Bereich Am Heimbach/Kleiner Holzweg sowie Strindbergstraße montiert, sodass die Straßen eine geringere Breite aufweisen und gerade Kinder, aber auch gehbehinderte Menschen sie leichter überqueren können. So können Schulkinder der Hupfeldschule dann die Strindbergstraße queren und über den Weg zwischen dem Friedhof Wehlheiden und der Anna-Seghers-Straße zum Zebrastreifen in der Sternbergstraße gelangen und von dort ihren Weg fortsetzen. Kinder aus dem oberen Teil des Kleinen Holzwegs können die Engstelle in der Straße Am Heimbach nutzen.

Die Einengungen führen außerdem dazu, dass in diesem Bereich kaum mehr Begegnungsverkehr möglich ist und Fahrzeuge vor der Engstelle bremsen und die Geschwindigkeit reduzieren müssen. Die Einengungen werden während der gesamten Bauzeit in der Druseltalstraße bestehen bleiben.

PM: Stadt Kassel (HJ)



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