Injas dogumenta 13 : Das kollektive Dorf der Ideen

Heute haben wir ein sehr interessantes documenta Projekt in der Kasseler Nordstadt besucht. Vier Gruppen junger Leute aus verschiedenen Ländern fanden sich zusammen und bauten zunächst ohne Plan einen offenen „Wohnturm“ aus Holz und anderen zum Teil gespendeten Materialien. Ich durfte überall in dem verwinkelten Holzgerüst herumlaufen, konnte alles beschnuppern und wurde von vielen gut gelaunten Menschen gestreichelt. Irgendwie gab

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Injas dogumenta Folge 12 – documenta 13

Irgendwie war früher alles besser! Das ging mir heute so durch den Kopf als ich durch die Kasseler Aue schlenderte. Natürlich angeleint, denn alles andere ist ja verboten. Bei der documenta 13 gab es sehr viele Kunstwerke an den unterschiedlichsten Stellen in der Aue zu bewundern. Ich habe sogar an einer Demonstration für den chinesischen Künstler Ai Weiwei teilgenommen. Ich

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Injas dogumenta 11 : Halbzeit bei der documenta

Mensch ( oder besser Hund!) , wie die Zeit vergeht! Schon 50 Tage der 100 Tage auf die wir 5 Jahre lang gewartet haben sind vorbei. Die documenta 14 …………… noch nie gab es so viele Besucher …… noch nie war sie so chaotisch ……………. noch nie so politisch……………. noch nie so provozierend……………. noch nie so unorganisiert ………….. noch nie

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Injas dogumenta 10

Heute erzähle ich euch von einem sehr schönen und auffälligen Kunstwerk der documenta. Von Weitem sieht es aus wie eine Baustelle am Friedrichsplatz vor der Documenta-Halle. Hier kann man herumgehen und es gibt viel zu sehen, zu schnuppern und zu entdecken. Zwanzig ockerfarbene Abwasserrohre hat der kurdisch-irakische Künstler Hiwa K in einem Block über- und nebeneinander gestapelt. Zu beiden Seiten

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Injas dogumenta 9 Entspannung im Lehmbau

Entspannung im Lehmbau Nach der aufregenden Erforschung der Klanginstallation von Benjamin Patterson in der Aue ( ich werde noch gesondert berichten!) tat es wirklich gut, in den Lehmbauten von Gernot Minke zu entspannen. Diese Bauten aus Lehm gehen auf die Zeit des Architekten an der Universität Kassel in den frühen 1990er Jahren zurück, die noch heute neben der Kunsthochschule stehen.

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Injas dogumenta 8 – Endlich hat Kassel auch einen Obelisk

Jetzt hat Kassel auch einen Obelisk. Wo? Am Rand des großen Platzes ,wo ich immer nasse Pfoten bekomme, weil so komische „Spritzschnorchel“ alles nassmachen. Das ist glaube ich auch Kunst. Ist ein Obelisk bei der documenta 14 endlich mal eine neue Idee und ein besonderes Kunstwerk? Nein! Ich habe es mal „eingoogeln lassen“ : Es gibt hunderte Obelisken in der

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Injas dogumenta 7 Die Reiter aus Athen sind angekommen!

Die Reiter aus Athen sind angekommen! Na, das war ja mal ein tolles Kunstprojekt der documenta14,das mir gefallen hat. Ich habe es auch gleich dem Initiator der Aktion Ross Birrell so bei unserem kurzen Zusammenkommen ( vgl. Bild) übermittelt.“ Good idea, great action, interesting signal.“ ( Er ist Schotte, daher die Kommunikation auf Englisch.) Da es ja sein Projekt ist,

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Inja hat es verstanden

Yeah! Von Athen lernen? Ich habe es verstanden. Glaube ich jedenfalls. Im Fridericianum stellt Nikos Kessanlis mehrere Objekte aus, beeindruckend: „ Gesture und White Gesture“. Damit ihr es besser versteht zitiere ich aus : —Tina Pandi, Auszug aus Nikos Kessanlis. From Matière to the Image (National Museum of Contemporary Art, Athen 2006: „Die Gestures eignen sich überflüssig gewordene Objekte urbanen

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