Injas dogumenta 17 Parthenon: gerade erst fertiggestellt und jetzt schon sehr stark abgebaut.

Der bekannteste und auffälligste Beitrag zur documenta 14 läutet das Ende der wohl umstrittensten documenta ein. Am Samstag, den 10. September, wurde das letzte eingeschweißte Buch angebracht. Kaum 24 Stunden war der Parthenon komplett, da durften bereits am Sonntag die ersten „Kunstliebhaber“ sich am Büchertempel bedienen. Sehr cool war die Begegnung mit der Künstlerin Marta Minujin. Die Besuchermassen feierten sie

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Von „The Parthenon of Books“ in die Stadtbibliothek Kassel

Verbotene Bücher als Präsenzbibliothek Verbotene Bücher von The Parthenon of Books der documenta 14 werden in die Stadtbibliothek Kassel übernommen. Vollendet war der Büchertempel „The Parthenon of Books“ auf dem Kasseler Friedrichsplatz, als die argentinische Künstlerin Marta Minujín am Samstag, 9. September, das letzte Exemplar anbrachte. Am folgenden Tag ging das documenta-Werk mit der beginnenden Abhängung der Bücher wieder in

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Injas dogumenta 16: Das Marmorzelt

Dieses documenta 14 Kunstwerk gefällt mir. Es lädt zum Eintreten ein. Endlich eine deutliche Verbindung zur documenta in Athen: dort stand das Marmorzelt von der kanadischen Künstlerin Rebecca Belmore auf dem Filoappou Hügel gegenüber der Akropolis in Athen. Ein Zelt wird immer mal auf- und abgebaut, mal hier ….. mal dort. Nicht zusammengerollt, dafür aber in einer großen Transportkiste, wurde

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Injas dogumenta 15

Nachdem der künstlerische Leiter Adam Szymczyk bei der von ihm verplanten Weltkunstausstellung meist durch Abwesenheit glänzt, habe ich mir auch erlaubt, einfach für eine Woche ans Meer zu fahren. Es bot sich an, die Mitfahrgelegenheit auszunutzen, da Herrchen beim Kitesurf Worldcup auf Fehmarn fotografieren muß. Korrekt wie ich bin, melde ich mich ab. Der Kurator Szymczyk war stellenweise wochenlang nicht

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Injas dogumenta 14 : Die Wächter provozieren die documenta 14

Die Wächter provozieren die documenta 14 Mystische, gesichtslose Gestalten in Kutten sorgen für Interesse und Ärger . Der Künstler Manfred Kielnhofer ist kein „offizieller documenta 14- Künstler“ und doch ist er ständig präsent. Seine „ Guardians of Time“ sorgen für Gesprächsstoff wenn sie überall in der Stadt erscheinen und dann von Verantwortlichen der Stadt(?) entfernt werden. Oft weiß Kielnhofer nicht,

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Injas dogumenta 13 : Das kollektive Dorf der Ideen

Heute haben wir ein sehr interessantes documenta Projekt in der Kasseler Nordstadt besucht. Vier Gruppen junger Leute aus verschiedenen Ländern fanden sich zusammen und bauten zunächst ohne Plan einen offenen „Wohnturm“ aus Holz und anderen zum Teil gespendeten Materialien. Ich durfte überall in dem verwinkelten Holzgerüst herumlaufen, konnte alles beschnuppern und wurde von vielen gut gelaunten Menschen gestreichelt. Irgendwie gab

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