Injas dogumenta 9 Entspannung im Lehmbau

Entspannung im Lehmbau Nach der aufregenden Erforschung der Klanginstallation von Benjamin Patterson in der Aue ( ich werde noch gesondert berichten!) tat es wirklich gut, in den Lehmbauten von Gernot Minke zu entspannen. Diese Bauten aus Lehm gehen auf die Zeit des Architekten an der Universität Kassel in den frühen 1990er Jahren zurück, die noch heute neben der Kunsthochschule stehen.

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Injas dogumenta 8 – Endlich hat Kassel auch einen Obelisk

Jetzt hat Kassel auch einen Obelisk. Wo? Am Rand des großen Platzes ,wo ich immer nasse Pfoten bekomme, weil so komische „Spritzschnorchel“ alles nassmachen. Das ist glaube ich auch Kunst. Ist ein Obelisk bei der documenta 14 endlich mal eine neue Idee und ein besonderes Kunstwerk? Nein! Ich habe es mal „eingoogeln lassen“ : Es gibt hunderte Obelisken in der

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Injas dogumenta 7 Die Reiter aus Athen sind angekommen!

Die Reiter aus Athen sind angekommen! Na, das war ja mal ein tolles Kunstprojekt der documenta14,das mir gefallen hat. Ich habe es auch gleich dem Initiator der Aktion Ross Birrell so bei unserem kurzen Zusammenkommen ( vgl. Bild) übermittelt.“ Good idea, great action, interesting signal.“ ( Er ist Schotte, daher die Kommunikation auf Englisch.) Da es ja sein Projekt ist,

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Inja hat es verstanden

Yeah! Von Athen lernen? Ich habe es verstanden. Glaube ich jedenfalls. Im Fridericianum stellt Nikos Kessanlis mehrere Objekte aus, beeindruckend: „ Gesture und White Gesture“. Damit ihr es besser versteht zitiere ich aus : —Tina Pandi, Auszug aus Nikos Kessanlis. From Matière to the Image (National Museum of Contemporary Art, Athen 2006: „Die Gestures eignen sich überflüssig gewordene Objekte urbanen

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Injas dogumenta 5: Eine spektakuläre Performance in den Henschel-Hallen

Eigentlich war Herrchen verärgert und sauer, aber irgendwie doch fasziniert. Was war los? Eine Performance im Rahmen der documenta 14 in den historischen Industriehallen der ehemaligen Henschel Werke in Kassel. Die französische Künstlerin und Artistin Phia Ménard setzte sich vor rund 300 Zuschauern mit der Vergänglichkeit , besonders mit der von Häusern und Unterkünften im Allgemeinen auseinander. „ Immoral Tales-Part

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ARNOLD-BODE-PREIS 2017 GEHT AN OLU OGUIBE

Der Arnold-Bode-Preis der documenta-Stadt Kassel geht in diesem Jahr an Olu Oguibe. Olu Oguibe, Jahrgang 1964, ist Künstler, Kulturwissenschaftler und international tätiger Kurator, der sich seit fast vier Jahrzehnten mit vielseitigen Themen, unter anderem zu sozialen und formalen Fragen, auseinandersetzt. Die Denkweise und die existenziellen Grundsätze der Igbo spielen in seiner künstlerischer Arbeit eine große Rolle und haben seine Einstellung

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Program Kassel/Athens, July 5–9, 2017

Öffentliche Veranstaltungen 3.–9. Juli 2017   Mittwoch, 5. Juli 2017 Otobong Nkanga, Carved to Flow Performance 10–19 Uhr, Neue Galerie Jani Christou, Epicycle for any participant Performance 10–20 Uhr, documenta Halle und alle anderen Veranstaltungsorte   Narimane Mari, Le fort des fous Filmvorführung 11 Uhr, 14 Uhr, Ballhaus Pope.L, Whispering Campaign Live In-Studio Blind Whispering 15–16 Uhr, Freies Radio Kassel

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Injas dogumenta (3): Living Pyramid

Eine einsame Pyramide weit ab vom Zentrum der documenta 14? Was ist das denn? Blumenkästen die immer kleiner werden und 9 Meter hoch aufeinandergestapelt und mit allerlei Blumen und Gräsern bepflanzt wurden. Könnte Werbung von einem Gartenmarkt sein? NEIN, es ist documenta Kunst. Ok, sieht ja wirklich ganz nett aus und wenn die Pflanzen mal soweit gewachsen sind, dass sie

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Performances in den Henschel-Hallen, 2.–20. Juli 2017

Die große Fabrikhalle, die einst der Hauptstandort für die Produktion von Henschel-Lokomotiven und -Flugzeugen war, erzeugt ein Echo, das stark in den Performances nachklingt, die in diesem improvisierten Theater dargeboten werden. In der verwitterten, postindustriellen Umgebung erschafft Phia Ménard eine Architektur der Transformation – und verknüpft den Körper der Performer_innen mit dem Baukörper des Theaters zu Räumen und Organismen, die

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Injas dogumenta (2) documenta 14 riecht gut

Heute waren wir bei einem Kunstwerk der documenta 14 das mir sehr gut gefallen hat. Ibrahim Mahama aus Ghana hat die historischen Gebäude der Torwache an der Wilhelmshöher Allee mit Jutesäcken verhüllt. Ob die alten Gemäuer dadurch jetzt besser aussehen, weiß ich nicht. Jedenfalls RIECHEN sie klasse. So ein Gemisch aus allem. Sehr gerne hätte ich mich auf den erreichbaren

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