Ausstellung: Farbe & Ton in Korbach bis zum 21. März 2013

Ausstellung: Farbe & Ton in Korbach Waldecker Bank bis zum 21. März 2013. Diese Ausstellung, mit dem Titel „Farbe und Ton“ zeigt zwei unterschiedliche Kunstrichtungen, die in Ihrer Grundform und schöpferischen Gabe, so wie in den Materialien zunächst sehr unterschiedlicher Natur sind, jedoch in Ihrer Kreativität, Dynamik und räumlicher Perspektive sich in einer gewissen Art und Weise ergänzen. Künstlerin: Temenuzhka

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Kunst im Diakonissenkrankenhaus: eigen-ART-ig

Die Ausstellung ist zu bewundern bis zum 29. Juni 2013. Die Künstlerin Temenuzhka Dikanska Stammt aus Sofia, beide Elternteile sind Lehrer. Ihre Mutter ist Künstlerin und Textildesignerin, der Vater ist Grafiker. Und so kommt es, das Temi, wie Sie auch liebevoll genannt wird, schon in Ihrer Wiege Pinsel und Farbe vorgefunden hat. Ihre Werke haben sich in zahlreichen internationalen Sammlungen

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Inja im Garten der Erlösung

Habt ihr gewusst, dass der Kreis in der chinesischen Symbolik für den Himmel steht steht und das Rechteck die Erde symbolisiert? Ja, und was haben die 4 Mauern des Künstlers Guan Huaibin  auf dem Friedrichsplatz damit zu tun? Wenn man die geschwungenen Elemente zusammensetzen würde, (was ja nicht geht!) ergäben sie einen Kreis! Für die, die es mir nicht glauben

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Ein Kunstwerk zum Begehen

Inja weiter auf den Spuren der „alles unter dem Himmel gehört allen“ Ausstellung Kommen Sie rein, dann können Sie rausgucken. Genau das geht bei dem Kunstwerk von Xiang Yang. Er nennt es “ Ultrastruktur: Garten der Seele“. Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber wenn es ausdrücken soll, dass man sich im und am Kunstwerk wohl fühlen soll………….. kommt

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Inja wieder auf den Spuren der Kunst

Chinesische Kunst von 2012 an Documenta-Kunst von 1982 Claes  Oldenburgs Spitzhacke von der documenta 7 finde ich ja schon lange klasse. Seit Oktober steht jetzt noch ein schönes Kunstwerk  in unmittelbarer Sichtweite. Irgendwie auch ein übergroßes „Menschenwerkzeug“. Herrchen sagt, es wäre ein Federhalter, der auf einer Ablage liegt. Ein „Federhalter-Berg“ also.  Genauso heißt das Werk von Liu Liyun.  Egal …. 

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Inja blickt nach oben

„Alles unter dem Himmel gehört allen“ (Gegenwartskunst aus China) Ich blicke vor der Neuen Galerie nach oben. Oh, oh, was sehe ich da? Ein fetter, nackter Mann lugt durchs Fenster im Obergeschoss. Er hockt auf einer riesigen Leiter. Mou Baiyan, ein freischaffender Künstler, der an der Central Academy of Fine Arts in Peking unterrichtet, zeigt uns hier ein Schönheitsideal aus

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Chinesische Kunst NICHT auf INJAs Augenhöhe

Ui, hier muss ich Abstand halten, um das ganze Ausmaß dieses Kunstwerks überschauen zu können. Riesig von hier unten! Aber ich erkenne sofort, dass Bi Heng (der Künstler) hier versucht, die traditionelle chinesische Geschichte und Kunst  mit moderner westlicher Kultur zu verbinden. Der Transformer soll an den heroischen General Guan Yu erinnern, der für Glück und Reichtum steht. Der Helm

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Es wimmelt in der Treppenstraße

Noch einmal Kunst auf Injas Augenhöhe Diese bunten Ameisen, die die Treppenstraße hochkrabbeln gefallen mir. Sie sehen auf dem ersten Blick aus wie Plasikmodelle, sind  aber aus schillerndem Stahl gefertigt. Dadurch, dass sie außerdem auf verchromtem Stahl montiert sind spiegelt sich die Umgebung unter ihren Füßen. Schön!  Aber es  geht doch einem Künstler nicht nur um „schön“! Also erklär ich

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Inja auf den Spuren der „Public Art“ aus China

Kunst auf Augenhöhe  Tanz von Xingtian Hey das ist  klasse, die Kunstwerke sind ja kleiner als ich und ich darf  dazwischen herumlaufen und alles beschnuppern. 3000 kleine scherenschnittartige feingliedrige Metallplatten auf der Wiese am Weinberg künstlerisch angeordnet. Herrchen sagt zwar ich sei für manches was der Künstler Wu Jian´An darstellt zu klein (Helden mit erregten Phallus…….was immer das ist ??),

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Es war Kunst, und jetzt kann es weg

Verlassen sind die einst überfüllten Plätze. Die Menschenmengen, sie werden vermisst, obwohl sie 5 Jahre lang ohnehin kaum präsent sind. Die documenta ist vorbei. So schnell lässt mich die dOCUMENTA(13) dann doch nicht los. Eine Woche nach dem Ende musste ich schon wieder „Kunst gucken“. Wenigstens das, was davon noch übrig war. Auch wenn ich nicht das ganze Areal abgewandert

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