Flüstern bei Heiserkeit ungünstig

Schon bei ersten Anzeichen möglichst wenig, langsam und leise reden

Baierbrunn (ots) – Bei Heiserkeit sollte man möglichst nicht flüstern und sich nicht räuspern. Denn dies spannt die Stimmlippen zu sehr an. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Das A und O bei Heiserkeit ist, die Stimme zu schonen. Schon bei den ersten Anzeichen gilt, möglichst wenig zu sprechen. Entzündete Schleimhaut kann sich so besser erholen. Man sollte möglichst langsam und leise reden. Besonders wichtig ist, auf das Rauchen zu verzichten. Denn das belastet die Schleimhäute und verzögert die Abheilung. Um die Schleimhäute feucht zu halten, ist ausreichend Flüssigkeit nötig. „Gut eignen sich warme Arzneitees mit Malve, Kamille, Salbei oder Thymian, die ungezuckert oder mit einem Löffelchen Honig angewendet werden“, rät die Apothekerin Eike Barthel aus Klingenthal.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. (JH)

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