Weihnachtsgeschenke: Gesundheit auf den Gabentisch



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© TÜV Rheinland AG

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Köln (ots) – Gesundheit wünscht man anderen Menschen zu Weihnachten, zum Jahreswechsel und zum Geburtstag. Beim Wunsch muss es nicht bleiben: Auch ein Geschenk kann das Wohlbefinden und die Gesundheit des Beschenkten fördern. „Wichtig ist es, sich an der Lebenswelt und den Vorlieben des Beschenkten zu orientieren und nicht das auszusuchen, was einem selbst gefällt“, empfiehlt Julia Milchsack, Psychologin bei TÜV Rheinland. Ist der Beschenkte bereits sportlich aktiv, freut er sich vielleicht über eine Pulsuhr. Oder braucht die Person eine Auszeit mit Hilfe einer Entspannungs-CD?

Gutscheine sollten alle Kosten abdecken

Ob Zeitmanagement, Kochkurs, Wellness-Wochenende oder eine Schnupperstunde Kickboxen – ein Gutschein zu Weihnachten für einen Kurs kann den Anstoß geben, aktiv zu werden. Zahlreiche Angebote finden sich bei regionalen Volkshochschulen, Sportstudios oder bundesweit agierenden Spezialisten für Erlebnisgutscheine. Damit der Beschenkte den Gutschein problemlos einlösen kann, sollte er sämtliche Kosten wie Anreise oder verwendetes Material abdecken. Außerdem sollte der Beschenkte zwischen mehreren Terminen wählen können und der Kursort leicht erreichbar sein. „Manchmal kommt ein Geschenk noch besser an, wenn der Schenkende und der Beschenkte gemeinsam an einem Kurs teilnehmen“, sagt die Psychologin.

Persönliche Überraschungen selbst gestalten

Wohlfühlpräsente wie Badeöle oder Lippenbalsam lassen sich auch selbst herstellen. In schönen Gefäßen mit selbst gestalteten Etiketten sind das persönliche Überraschungen. Beim Herstellen darauf achten, die Gefäße mit kochendem Wasser keimfrei zu machen. Weniger Arbeit, aber viel Freude bereiten schön verpackte Wellness-Körbe: zum Beispiel mit Saunagutschein, Massagebürste, ätherischem Öl und Bodylotion. Selbst kleine Geschenke wie Massagebälle, Kirschkernkissen oder ein Kochbuch mit ein paar Gewürzen zeigen: Das körperliche und seelische Wohlbefinden des Beschenkten stehen an erster Stelle.

Quelle: TÜV Rheinland



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