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In aller Kürze: Normales Training, kaum mehr „Ausfälle“, aber mit teilweise reduzierter Kraft.

Toni hat mir heute meinen Trainingsplan geschrieben. Jetzt verstehe ich auch besser, wie das alles langfristig geplant ist. Der eGym-Zirkel gibt mir ja sechs Trainingstage lang vor, was ich zu machen habe. Danach wird auf Negativtraining umgeschaltet, was bedeutet, dass ich die Bewegung auf dem Rückweg quasi bremsen muss. Das Gerät drückt dabei anderthalb mal so stark zurück, wie ich in die Vorwärtsrichtung drücken musste.

Bestandteil des Trainingsplans ist auch ein Belohnungssystem. Jedesmal, wenn ich mit dem Training fertig bin, hole ich mir eine Unterschrift ab. Nach den ersten zwölf Unterschriften bekomme ich einen Eiweißshake gratis. Um den Muskeln Zeit zu geben, sich von der Belastung wieder zu erholen, soll immer mindestens ein freier Tag zwischen zwei Trainingseinheiten liegen. Bei einem Training alle zwei bis drei Tage entsprechen die zwölf Trainingstage grob einem Monat. Am Ende der zweiten Runde gibt es dann eine L-Carnitin-Dosis zum Anregen der Fettverbrennung und einen Eiweißriegel. Die dritte Runde schließt mit einem Besuch auf der Fettwaage ab. Während des Ernährungskurses darf ich kostenlos so oft auf die Fettwaage, wie ich will.

Sind diese drei Runden á zwölf Trainingstage geschafft, wird ein neuer Trainingsplan geschrieben. So hat der Sportler nicht nur ständigen Kontakt zu einem Trainer, sondern es wird auch regelmäßig der Fortschritt überprüft. Später, wenn ich nicht mehr nur im eGym-Zirkel trainiere, sondern auch an den freien Geräten, wird dabei auch über die Einstellung der Gewichte gesprochen.



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