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Der Zwehrener Turm wurde 1330 im mittelalterlichen, gotischen Stil erbaut. Er diente als Stadttor. 1709 wurde er zur Sternenwarte umgebaut.Desweiteren beherbergt der Turmdie die erste permanente Laser-Licht-Skulptur der Welt. Anlässlich der documenta 6 im Jahre 1977 eingeweiht, wurde sie 1979 dauerhaft in Betrieb genommen. Ihr Entwurf geht auf den Künstler Horst H. Baumann zurück.
Die Martinskirche auch gern als Kasseler Dom bezeichnet wird,wurde 1367 eingeweiht. Der Baubeginn ist leider nicht mehr festzustellen, da er nicht genau datiert wurde. 1440 stürzte das Gewölbe bei einem Gottesdienst ein und konnte erst nach zwei Jahren wieder eröffnet werden.Am 22. Oktober 1943 wurde die Kirche durch einen Brand restlos zerstört. 1958 hatte man es geschafft die Kirche die Restaurationsarbeiten abzuschließen. und sie wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.Die Kirche besteht aus zwei Doppeltürmen, die heute eines der Wahrzeichen im Stadtbild von Kassel sind.
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Die Garnisonkirche war eine spätbarocke Kirche in Kassel. Sie wurde am 14. Oktober 1770 als Predigtstätte für Militärangehörige reformierten Bekenntnisses in Kassel eingeweiht. Nach ihrer starken Beschädigung durch den Zweiten Weltkrieg und einem späteren Teilabriss steht ihre Ruine noch heute in der Kasseler Innenstadt.
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Der Druselturm wurde 1415 erbaut.Und gehört zu den ältesten Bausubstanzen der Stadt. Er war Teil der alten Befestigungsanlage der Stadt Kassel. Der Name „Druselturm“ stammt vom Druselbach, der damals dort entlang floss.
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Landgraf Wilhelm IV.. der Weise, ließ diese Gebäude von 1591-1593 im Stil der Weserrenaissance errichten.
Der Marstall diente nur im Erdgeschoss seinem eigentlichen Zweck, der Unterbringung kurfürstlicher Pferde.
Der Marstall zählt zu den wenigen Gebäuden in Kassel, die nach dem Krieg wieder aufgebaut wurden.
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Die Brüderkirche ist das älteste Kirche der Stadt Kassel, sie wurde 1292-1376 vom Bettelorden der Karmeliter erbaut und von ihm genutzt.1943 wurde sie leider zerstört und 1952 bis 1955 in der ursprünglichen Form wieder aufgebaut.
Das ehemalige Hospital St. Elisabeth ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt Kassel. 1297 wird es als Hospital erstmals urkundlich erwähnt. Seine heutige Gestalt erhielt das Gebäude durch einen Um- und Erweiterungsbau unter Landgraf Wilhelm IV. im Jahr 1587. Seitdem diente es nicht mehr der allgemeinen Armenfürsorge, sondern dem Aufenthalt kranker und alter Mitglieder des Hofstaates.
Das Ottoneum ist als erstes feststehendes Theatergebäude Deutschlands errichtet worden und beherbergt heute das Naturkundemuseum Kassel.
Es wurde unter Landgraf Moritz in der Zeit von 1603–1606 durch den Architekten Wilhelm Vernukken errichtet und nach Otto, dem Lieblingssohn des Landgrafen, „Ottoneum“ genannt. Die Grundfläche des Gebäudes ist durch ihre Trapez-Form ein Beleg für das erste massiv ausgeführte Gebäude, das die Bauaufgabe eines neuzeitlichen Theaters zu interpretieren sucht. Das Ottoneum ist in der Innenstadt von Kassel, am Steinweg gelegen, in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes direkt neben dem heutigen Standort des Staatstheater Kassel.
Die Karlskirche in Kassel ist ein protestantisches Kirchengebäude in der Kasseler Innenstadt. Die von Paul du Ry gebaute barocke Kirche wurde 1710 eingeweiht. Die Karlskirche diente der Gemeinde der Kasseler Hugenotten als Kultort. Das oktogonale Gebäude liegt an der Frankfurter Straße dem ehemaligen Zentrum der Kasseler Oberneustadt. Nach starker Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde sie in vereinfachter Form rekonstruiert.













