34. Slamrock Poetry Slam mit Felix Römer



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Felix Römer_Poetry Slam

Felix Römer_Poetry Slam

Theater des Ostens
Fr 29.05.15
34. Slamrock Poetry Slam mit Felix Römer
Beginn: 21 Uhr | Einlass: 20 Uhr
Eintritt: 10 € | ermäßigt: 6 €
Ort: Am Kupferhammer @ Panoptikum

Veranstalterin: Kulturfabrik Salzmann

„Poetry Slam ist Rock ‘n‘ Roll für Unmusikalische“, sagt Felix Römer, „ein literarischer Wettkampf, bei dem Lyrisches auf Prosaisches und Geschrienes auf Geflüstertes trifft. 5 Minuten Zeit – Selbstverfasste Texte – Keine Requisiten – Keine Kostüme. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwünscht!“ Moderation: Felix Römer

Anmeldung für Mitwirkende: mail(a)felixroemer.de

Die Geschichte des literarischen Wettstreits als Bühnenshow beginnt 1986 in Chicago. Am Sonntag, den 20. Juli lädt der Bauarbeiter und Poet Marc Kelly Smith (*1949 in Chicago) zum ersten Poetry Slam in den Jazz Club „The Green Mill“ ein. Seitdem verbreitet sich dieses neue Genre, eine Mischung aus Poesie und Performance, zunächst in den USA. In den neunziger Jahren etabliert sich das Format weltweit.1994 findet der erste Poetry Slam in Berlin statt, zehn Jahre später der erste Kasseler Poetry Slam in der Kulturfabrik Salzmann.

Am 19. November 2004 präsentiert die Kulturfabrik Salzmann den „1. Kasseler dichterrat

Poetry Slam“ mit Slammaster Wolfgang K. Fiege. Seit 2005 in Folge findet der Wettbewerb der Dichterinnen und Dichter ein begeistertes Publikum. Unter dem Titel „Slamrock Poetry Slam“ führt Felix Römer als Gastgeber und Moderator seit Februar 2011 das überaus erfolgreiche Genre in etwas veränderter Form weiter.

Felix Römer, Jahrgang 1979, sammelte erste Bühnenerfahrung im Alter von 15 Jahren, bei der Kabarett Gruppe „Quattro Stagioni“ und dem ZDF-Spielfilm „Niemand außer mir“. Von 1999-2004 war er Ensemblemitglied des Goethe-Theaters Wiesbaden. Felix Römer ist einer der stilprägendsten Slam Poeten Deutschlands. Seit 15 Jahren steht Felix Römer auf Slambühnen. Und da steht er gut und füllt sie aus, mit seiner unglaublich eindringlichen Stimme, mit seinem Humor und seiner Leidenschaft. Dabei wirkt er wie ein Kuschelbär mit einem Vorschlaghammer. Kaum ein anderer deutschsprachiger Slampoet schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit wie er. Wenn es was zu sagen gibt, dann tut er es über das Leben als Poet, über Punkrock, über verhinderte Helden und Fleisch als Metapher, über das Machen, Kriegen und Haben von Kindern und immer über die Liebe zum Leben. Das macht Spaß und es bleibt was zum Mitnehmen. Er wurde deutscher Einzelvizemeister im Poetry Slam, Teammeister mit Smaat (zusammen mit Sebastian 23, Gabriel Vetter und Lars Ruppel) und Mister Campingplatz am Lago di Danone 1998.

Quelle: Kulturfabrik Salzmann



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