Zum letzten Mal in dieser Spielzeit – HUCK FINN

hinten: Johannes-Marius Assmann, vorne: Aljoscha Langel

hinten: Johannes-Marius Assmann, vorne: Aljoscha Langel

HUCK FINN

von Max Eipp, nach dem Roman von Mark Twain

empfohlen ab 10 Jahren

Mit: Aljoscha Langel, Musiker: Johannes-Marius Assmann

 

Samstag, 2. Juli, 15 Uhr, tif (Theater im Fridericianum)

 

Am Samstag, den 2. Juli, ist »Huck Finn« zum letzten Mal in dieser Spielzeit im tif (Theater im Fridericianum) zu sehen.

 

»Die Abenteuer des Huckleberry Finn« ist Mark Twains erfolgreichster Roman und gilt seit seinem Erscheinen 1884 als Schlüsselwerk der US-amerikanischen Literatur, als klassische Verkörperung des Amerikanischen Traums vom Streben nach Glück. In der Bühnenfassung von Max Eipp erzählt der erwachsene Huck Finn plastisch und drastisch seine Geschichte – durchtränkt von Klima und Klang des Mississippi: Der Junge Huck Finn ist ungebildet, bettelarm und mutterlos aufgewachsen. Seit einiger Zeit lebt er bei der Witwe Douglas, die versucht, den Jungen zu »si-willi-sieren«.

Aljoscha Langel

Aljoscha Langel

Aber leider stöbert sein Vater ihn dort auf und bald hat Huck bei seinem Alten nichts mehr zu lachen. Als Huck es nicht mehr aushält, verschwindet er von der Bildfläche. Bei seiner Flucht auf »Old Mama Mississippi« trifft er Jim, den Sklaven der Witwe, der vor einem Sklavenhändler davongelaufen ist. Hucks Südstaatenbewusstsein gerät schwer durcheinander, denn auch wenn er selbst zum Bodensatz der Gesellschaft gehört, fühlt er sich »natürlich« einem schwarzen Sklaven himmelhoch überlegen.

Auf dem Weg in die Freiheit aber wächst zwischen den beiden eine aufrichtige Freundschaft. Huck und Jim begegnen auf ihrer Floßfahrt Betrügern, erleiden gemeinsam Hunger und Gefahr, erleben Gewalt ebenso wie Hilfsbereitschaft: Ein junger weißer Außenseiter und ein rechtloser Schwarzer meistern zusammen erfolgreich ihren widrigen Weg – den Mississippi stromab…

Aljoscha Langel schlüpft in dem Einpersonenstück in sämtliche Rollen, unterstützt von  Johannes-Marius Assmann an der Gitarre. Die Presse schrieb nach der Premiere:

 

Die Kasseler Inszenierung wurde bei der 21. Hessischen Kinder- und Jugendtheaterwoche »KUSS – kuck!schau!spiel!« in Marburg mit dem zweiten Preis ausgezeichnet und ist eingeladen zum Theaterfestival »Spielstark«.

Beginn ist um 15 Uhr, Karten sind für 12 Euro (ermäßigt 8,50 Euro) erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de.

 

PM Staatstheater Kassel

 

(CB)



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