Wenn das Spiegelbild shoppen geht

Schon lange steht die Frage im Raum namens Umkleidekabine, wann endlich ein findiger Lichtmeister dafür sorgen würde, dass Frau/Mann dort nicht mehr aussieht wie zu früh aus dem Bett gezogen: fahl, faltig, fertig. Der FASHION.ZONE Mirror überspringt eine Antwort darauf und schafft die Kammer des Schreckens gleich ganz ab: Der digitale Spiegel scannt sein Gegenüber und überträgt mit ausgeklügelter Technik ausgewählte Outfits auf das Spiegelbild – eine Weltneuheit, die einen innovativen Shopping-Maßstab setzt. Die Bedienung des FASHION.ZONE Mirror erfolgt allein über Handbewegungen, auf Wunsch erhalten Kunden auch Informationen der Kleidungsstücke auf das Display projiziert. „Der FASHION.ZONE Mirror wird das Shopping-Erlebnis revolutionieren“, ist Benjamin Kühn sicher. Er ist Geschäftsführer der adcada GmbH, zu der das Modeunternehmen FASHION.ZONE gehört und die den High-Tech-Spiegel mitentwickelt hat.

Und der leistet noch mehr als die Anprobe ohne Umziehen: Die neu entdeckten Outfits können dank Smartphone und QR Code in den Social Networks geteilt, online bestellt und bequem nach Hause geliefert werden. Tüten tragen fällt aus. Dafür versetzt der FASHION.ZONE Mirror die Kundschaft mit musikalischer Untermalung in Einkaufsstimmung. Was den FASHION.ZONE Mirror so anziehend macht, ist dass er das Beste aus beiden Shopping-Welten zu vereinen mag.

Der erste seiner Art wird im Frühjahr/Sommer 2019 in Rostock aufgebaut. „Wir eröffnen dort in der Haupteinkaufsmeile einen zweistöckigen FASHION.ZONE Store mit Cafébereich. Dort steht dann auch der europaweit erste FASHION.ZONE Mirror“, erklärt Kühn. Weitere sollen u a. in Berlin und Hamburg folgen. Kein Ausziehen, mehr Anziehung – das verspricht sich der Unternehmer vom Ebenbild-Scanner: „Wir ersparen dem Kunden damit den mühseligen Kleiderwechsel auf engem Raum. Die meisten Menschen haben keine Lust mehr dazu. Der Online-Versand wächst ja nicht ohne Grund so stark.“ Angeboten wird in dem Store Designer-Mode von namhaften Herstellern wie Sportalm, van Laak, Vera Mont und Baldessarini – sowohl analog als auch digital.

PM: adcada GmbH (HJ)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte löse zur Spamvermeidung diese Rechenaufgabe (in Zahlen): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.