Kasseler Modeexperte Jens Kohlen veranstaltete „let me see you stripped“ im Kulturbahnhof!

28. November 2016
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let-me-see-you-stripped-59Der Kasseler Modeexperte Jens Kohlen, der zuletzt hippe Klamotten in seiner „Chottonchurch“ in der Jordanstraße in Kassel verkaufte, konzentriert sich nach der Geschäftsausgabe nun ganz auf seine andere Leidenschaft, die Fotografie.

Kohlens Fotokunstwerke zeichnet insbesondere die subtile Erotik aus. Frauen sind in seiner Art der Fotografie nicht nackte Lustobjekte, sondern sie werden von ihm gekonnt kunstvoll in Szene gesetzt. Er spielt gerne mit Elementen wie Wasser, Kunstblut, Licht und Schatten.

Durch seine Karriere in der Modewelt hat er viele Metropolen bereist. So kam er auf die Idee, eine Party in Kassel zu veranstalten, welche sonst nur in Großstädten wie z.B. London, Paris oder Berlin statt finden. Am 25. November 2016 war es dann soweit, er veranstaltete die erste Vernissage seiner Bilder im Südflügel des Kulturbahnhofs in Kassel.
 
Das erste Motto lautete „let me see you stripped„, welches sich ausschließlich um Aktfotografie drehte. Doch es sollte keine Vernissage in herkömmlichen Sinn werden. Jens Kohlen war es wichtig, Menschen aus verschiedensten Schichten zusammen zu bringen. Er organisierte einige Top-Acts aus der Elektroszene. So kamenDora Pan“ aus Berlin, „Hitparaden Helga“ aus Berlin und „Silaas let-me-see-you-stripped-3Damron“ aus Kassel/Berlin, die für reichlich Partystimmung unter der den zahlreichen Gästen sorgten. Viele prominente Kasseler aus Kunst, Wirtschaft und Politik ließen es sich nicht nehmen, das neuartige Party-Kunstevent zu besuchen.

An der Veranstaltung konnte man nur teilnehmen, wenn man sich vorab einen Zugangscode von Kohlen sicherte. Dieser Code war kostenfrei, finanziert wurde die Veranstaltung ausschließlich durch Spenden. Jens Kohlen konnte die Finanzierung des Events zwar diesmal nicht vollständig durch die Spenden erreichen, doch mit dem Gesamtergebnis der Veranstaltung war er dennoch zufrieden.

Im Mittelpunkt der Location stand eine weiße „Oldschool-Badewanne“, in der sich zwei unbekleidete Damen präsentierten. Doch auch hier stand nicht die Nacktheit im Vordergrund, sondern die kunstvolle Inszenierung. Auch die Spenden wurden von unbekleideten Damen eingesammelt; es wirkte jedoch keinesfalls anrüchig, sondern es war alles sehr stilvoll inszeniert.

Die nächste Veranstaltung dieser Art („let me see you stripped Part2″), ist bereits in Planung und soll laut Kohlen am 18. März 2017 statt finden.

Wir waren mit der Videokamera vor Ort und konnten neben Jens Kohlen viele weitere interessante Gäste interviewen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei unserem Video!

http://www.brainchurch.de/

© 2016 NHR Interview: Y. Schwarze, Fotos: N. Vottariello, Kamera: H. Jacob (YS-NV-JH-cj)
 

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