NoFlyZone.org bietet Hausbesitzern Schutz der Privatsphäre vor Dronen



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NoFlyZone.org Offers Homeowners Privacy from Drones (PRNewsFoto/NoFlyZone.org)

NoFlyZone.org Offers Homeowners Privacy from Drones (PRNewsFoto/NoFlyZone.org)

El Segundo, Kalifornien (ots/PRNewswire) – –Privatpersonen können sich mit Datenbank verbinden, um Dronen-Überflugsperre für Wohnsitz einzurichten

NoFlyZone bietet ab sofort unter http://www.noflyzone.org/eine einfache Möglichkeit, eine „No-Fly Zone“ (Überflugverbotszone) über Grundstücken einzurichten, die zur Aufrechterhaltung und zum Schutz der Privatsphäre von Bewohnern vor Dronen dient. Das Unternehmen stellt eine umfangreiche globale Datenbank zu dronenfreien Bereichen zur Verfügung. Diese wird von Herstellern und Betreibern von Dronen unterstützt, die sich in der NoFlyZone-Gemeinschaft zusammengeschlossen haben.

NoFlyZone wird demnächst Einzelpersonen die Möglichkeit an die Hand geben, kundenspezifische Einstellungen für den Zugang zum Luftraum festzulegen. So wird es Privatpersonen beispielsweise möglich sein, eindeutig zu bestimmen, dass sie keine Kameradronen über ihrem Grundstück zulassen wollen, aber die Zustellung von Paketen durch Dronen akzeptieren. Einige dieser hochmodernen Funktionen werden Teil von Premium-Diensten sein. Allerdings werden Kunden, die sich im Februar registrieren, ein zeitlich begrenztes Angebot über eine zweijährige, gebührenfreie Nutzung aller NoFlyZone-Dienste erhalten.

Dronen erfreuen sich wachsender Beliebtheit und haben sich zu einem riesigen Geschäft entwickelt. Dabei werden sie von Freizeitanwendern unglaublich gut angenommen und erleben in der Industrie von der Unterhaltungsbranche bis zum Gesundheitswesen einen ungeheuren Aufschwung. Kurz vor der Ferienzeit bezifferten Analysten die Verbraucherausgaben für Dronen für das Jahr 2014 auf voraussichtlich 720 Millionen US-Dollar.

Bestehende Gesetze und Gerichtsbeschlüsse zur Datensicherheit erstrecken sich immer nur auf den allgemeinen Schutz der Privatsphäre. NoFlyZone und die Dronen-Unternehmen zeigen gemeinsam den Weg auf, wie die heutige Technik vorangebracht wird, damit die Privatsphäre jedes Einzelnen respektiert wird. Indem es Hausbesitzern erlaubt, ihre Grundstücke in seiner Online-Datenbank NoFlyZone.org [http://www.noflyzone.org/] zu registrieren, eröffnet das Unternehmen den Austausch zwischen Menschen, die sich Privatsphäre wünschen, und den Herstellern und Betreibern von Dronen, die den Himmel über ihnen nutzen.

„Dronen haben sich zu etwas entwickelt, das weit über ein reines Freizeitvergnügen hinausgeht. Sie sind auf der ganzen Welt unglaublich beliebt und da ihr Einsatz exponentiell steigt, sollten sich die Leute darüber im Klaren sein, was für großartige Sachen Dronen für sie tun können. Aber sie sollten genauso wissen, welches ihre Persönlichkeitsrechte sind“, sagte Ben Marcus, Gründer und CEO von NoFlyZone. Ben Marcus‘ lebenslange Leidenschaft war schon immer die Luftfahrt, angefangen mit ferngesteuerten Flugzeugen. Im Alter von zehn Jahren hatte er seine erste Flugstunde und heute ist er ein FAA-zertifizierter Verkehrspilot und Fluglehrer. Vor NoFlyZone war Ben Marcus Mitgründer von jetAVIVA, dem führenden Vermittlungsunternehmen für Luftfahrzeuge.

„Unsere Mission ist einfach: Strukturen für sicheres, zuverlässiges, vernünftiges und nachhaltiges Wachstum in der Dronenindustrie bereitzustellen, indem Grundstücksbesitzer eine bessere Möglichkeit an die Hand bekommen, mit den Betreibern zu interagieren“, sagte Ben Marcus.

Der Einsatz von NoFlyZone.org funktioniert, indem Privatpersonen einfach ihre Adresse eingeben und so eine virtuelle Barriere bzw. einen „Geo-Zaun“ um ihr Grundstück herum errichten. Dronen-Unternehmen, die Teil des NoFlyZone-Konsortiums sind, tragen dem Bedürfnis nach Privatsphäre Rechnung, indem sie die Software in ihren Dronen auf den neuesten Stand bringen. Unternehmen, die sich an der Startphase beteiligen, repräsentieren ein breites Spektrum an Firmen, die die Standards in der Branche setzen. Dazu gehören u. a. EHANG, DroneDeploy, YUNEEC, HEXO+, PixiePath und RCFlyMaps.

Um weitere Informationen zu NoFlyZone zu erhalten oder um Ihr Grundstück zu registrieren, besuchen Sie bitte www.noflyzone.org.

Informationen zu NoFlyZone

NoFlyZone bietet Privatpersonen den Schutz der Privatsphäre in ihrem Luftraum. Gleichzeitig fördert das Unternehmen den verantwortungsvollen Droneneinsatz und bringt die Fähigkeiten von Dronen weiter voran. Mithilfe seiner Datenbank, die über NoFlyZone.org [http://www.noflyzone.org/] betrieben wird, ermöglicht es NoFlyZone Privatpersonen, Grundstücke zu registrieren, um Dronen daran zu hindern, diese zu überfliegen.

Quelle: Bridget Supplitt Edelman

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