VW verrät deutsche Sprache und Kultur



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Mit Entsetzen reagiert der Dortmunder Verein Deutsche Sprache e.V. auf die Ankündigung des VW-Konzerns, die deutsche Sprache auf der Managementebene sozusagen abzuschaffen. Ab dem Jahr 2021, so Konzernchef Matthias Müller, soll die Konzernkommunikation, sofern einer der Teilnehmer kein Deutsch spricht, nur noch auf Englisch stattfinden. Bisher wurde für die nicht Deutsch sprechenden Teilnehmer aus dem Deutschen übersetzt.

„Diese Entscheidung markiert einen weiteren Höhepunkt im Verrat der selbsternannten Eliten unseres Landes an der deutschen Sprache und Kultur“, kommentiert der VDS-Vorsitzende, der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer. Neben der englischen Sprache würde dem Konzern früher oder später auch eine angelsächsische Denkweise und Weltansicht übergestülpt.

Angeblich will der VW-Konzern mit dieser Maßnahme talentierte ausländische Führungskräfte attrahieren. „Aber eine Führungskraft, die nicht willens und in der Lage ist, die Sprache ihres Arbeitgebers zu erlernen, ist per Definition nicht talentiert“, so Krämer.

Quelle: Verein Deutsche Sprache e.V (JH)



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