Huskies schlagen Rosenheim souverän



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Nach dem Auswärtssieg am vergangenen Freitag in Kaufbeuren kam es am zweiten Weihnachtsfeiertag, zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen der Huskies und den Starbulls Rosenheim in der Kasseler Eissporthalle. Während bei den Gastgebern Jack Downing, Dorian Saeftel und Austin Wycisk weiterhin verletzt fehlten, mussten die Oberbayern auf Krys Kolanos, Simon Fischhaber, Tyler Scofield, Cameron Burt und Michael Baindl verzichten.
Etwas über 4.000 Zuschauer sahen eine ausgeglichene Anfangsphase, in der beide Teams sich Tormöglichkeiten erarbeiteten. So kamen Proft und Meilleur für die Huskies zu guten Chancen, nachdem sie jeweils von Braden Pimm im Slot angespielt wurden. Auf der anderen Seite prüfte der Rosenheimer Neuert gleich zwei Mal Markus Keller im Tor der Huskies.
In der ersten Überzahlsituation fiel dann auch der erste Treffer. Merl wurde quer über das Feld von Manuel Klinge angespielt und nagelte den Puck mit einem satten Schuss zur 1:0 Führung in den Giebel (12.). Nun machten die Hauherren weiter Druck. In der 17. Minute scheiterte Klinge zunächst noch an Lukas Steinhauer, bevor er wenige Sekunden später, nach Zuspiel von Toni Ritter, seinen eigenen Rebound zur 2:0 Führung verwertete.
In das zweite Drittel starteten die Gäste dann besser. Dennoch dauerte es bis zur 24.Minute, ehe McNeely zu einer ersten Torchance kam. Nach 25 Minuten gelang den Starbulls der Anschlusstreffer. In Überzahl kam Michael Rohner an der blauen Linie frei zum Schuss, McNeely fälschte den Puck noch ab, so dass Keller keine Chance blieb und es nur noch 2:1 stand. Von dem Treffer schienen aber eher die Huskies beflügelt. Proft scheiterte noch mit einem Bauerntrick an Steinhauer und Schlager traf nur den Außenpfosten (26.), ehe Boiarchinov vor das Tor zog, den Puck mit der Rückhand unter dem Gästeschlussmann durchschob und Hungerecker den Puck nur noch zum 3:1 über die Linie befördern musste. Die Begegnung nahm an Härte zu, so dass durch Strafen auf beiden Seiten Platz auf dem Eis entstand. In dieser Phase prüften Classen und Lindlbauer den Kasseler Schlussmann Markus Keller, der damit jedoch keine größeren Probleme hatte. Auf der anderen Seite scheiterte Toni Ritter nach Klinge-Zuspiel am Schlussmann der Bayern. Das letzte Wort im Mittelabschnitt hatten die Huskies. Corey Mapes Schlenzer von der blauen Linie wurde zwei Mal abgefälscht und ging zum 4:1 ins Netz.
Im Schlussabschnitt verwalteten die Huskies den Vorsprung, weil auch die Gäste nicht mehr viel in einen möglichen Anschlusstreffer investierten. Die Schlittenhunde waren so näher am fünften Treffer dran als Rosenheim am zweiten. Klinge und MacKenzie verpassten jedoch den Ausbau der Führung, so dass am Ende ein souveräner 4:1-Erfolg zu Buche stand.
©Text: Breidenstein Huskies-Medienteam                            Foto: M.Kittner



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