Nichts zu holen im Kraichgau



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TSG Hoffenheim II – KSV Hessen Kassel 5:1 (1:1)
1:5 – das klingt deutlich. War es aber lange Zeit gar nicht. Der mit einigen Bundesliga-Profis bestückte Nachwuchs der TSG ging in der ersten Halbzeit durch Paval Kadeřábek in Führung, die jedoch Basti Schmeer noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen konnte. Im zweiten Durchgang ließen die Löwen einige hochkarätige Chancen liegen, währenddessen die Gastgeber durch weitere Tore von Lukas Rupp, Philipp Ochs und Joshua Mees, der gleich zweimal traf, davon zogen.

Die Löwen starteten mit der Mannschaft, die am Dienstag bei Watzenborn-Steinberg dreifach gepunktet hat. Die Gastgeber hatten mit Paval Kadeřábek, Lukas Rupp und Philipp Ochs drei Spieler aus dem Profi-Kader in der Startelf, die alle drei auch als Torschützen in Erscheinung treten sollten.
So brachte Paval Kadeřábek die Kraichgauer in der zehnten Minute in Führung, als er den Ball nach einem 35-Meter-Pass von Simon Lorenz an Niklas Hartmann vorbei zum 1:0 in die Maschen schob. Philipp Ochs hatte neun Minuten später eine weitere Gelegenheit für die Gastgeber, die jedoch der Löwen-Keeper vereitelte. Etwas überraschend der Ausgleich in der 30. Minute: Nach einem Konter war Basti Schmeer mit einem Schuss von der Strafraumgrenze erfolgreich. Nun kamen die Löwen besser ins Spiel und verdienten sich bis zur Pause das Unentschieden.


Im zweiten Durchgang brachte zunächst Lukas Rupp die TSG in Führung (53.), nachdem zuvor Schmeer eine Kopfball-Chance vergeben hatte. Zwei Minuten nach der Führung der Gastgeber hatte erneut Schmeer die große Gelegenheit zum Ausgleich, scheitete aber nach einer Vorlage von Tobi Damm aus kurzer Distanz an Hoffenheims Torwart Gregor Kobel. Besser machten es die Gastgeber: Philipp Ochs traf aus 15 Metern zum 3:1 (59.), bevor erneut Schmeer Pech hatte und eine gute Chance nicht nutzen konnte (66.). Am Ende wurde es bitter: Joshua Mees traf noch zweimal und schraubte das Ergebnis auf 5:1. Trotz der klaren Niederlage feierten die mitgereisten Fans nach dem Schlußpfiff ihre Mannschaft, die über weite Strecken gut mitgehalten hat.
Weiter geht es in der Regionalliga Südwest bereits am kommenden Freitag (19 Uhr), wenn die Löwen beim SSV Ulm 1846 antreten.
© Info: O.Zehe   Fotos: M.Kittner



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