Höchster Schutz für Berberaffen und Graupapageien

Kassel. Das Regierungspräsidium Kassel weist auf verschärfte Artenschutzbestimmungen hin, die ab sofort auch in Nord- und Osthessen gelten. Während der jüngsten Vertragsstaaten-Konferenz zum Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen (WA) wurden zahlreiche Tierarten unter Höchstschutz gestellt; außerdem sind künftig viele weitere Arten, vor allem Reptilien- und Amphibien, unter Schutz gestellt und damit meldepflichtig. Diese Einstufung wurde inzwischen auch in den Anlagen der EG-Artenschutzverordnung umgesetzt.

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Meldepflicht für „musikalisches“ Holz

Vom 1. Januar 2017 an fallen bestimmte Holzarten wie zum Beispiel alle Palisander und Bubingaarten unter die Regelungen des internationalen Artenschutzes. Durch diese Neulistungen sind viele Instrumentenbauer und -händler erstmals von Artenschutzbestimmungen betroffen. Der Instrumentenbau und der Musikalienhandel werden bei Verwendung dieser Hölzer ab Beginn des neuen Jahres grundsätzlich buchführungspflichtig. Außerdem müssen der Artenschutzbehörde für alle entsprechenden Instrumente Nachweise über

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