Reisekrankheit: Wirkstoff-Kaugummis oder Ingwer helfen

Baierbrunn (ots) – Gegen Reiseübelkeit hilft im akuten Fall Kaugummi mit Dimenhydrinat. Er ist in der Apotheke rezeptfrei erhältlich. Der Wirkstoff kann dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zufolge auch als Dragee, Kapsel oder Sirup geschluckt werden. Pflaster mit Scopolamin sind dagegen verschreibungspflichtig und nur für Erwachsene zugelassen. Beide Wirkstoffe machen müde und benommen und sind für Fahrzeugführer sowie für Patienten mit

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Narben regelmäßig massieren und vor Sonne schützen

Nach einer Verletzung oder Operation können Patienten viel dazu beitragen, dass die Narben unauffällig bleiben und keine Beschwerden wie Juckreiz, Spannungsgefühl und Schmerzen verursachen. „Sobald die Wunde nach etwa zwei Wochen verschlossen ist, sollte man das Narbengewebe regelmäßig vorsichtig massieren“, rät Apotheker Christian Redmann aus Ebermannstadt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Unterstützend wirken spezielle Narbencremes, die das Gewebe mit Feuchtigkeit versorgen

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Beim Fleischschneiden verletzt: Hygiene!/ Schwerwiegende Infektionen drohen

Baierbrunn (ots) – Schneidet man sich beim Zubereiten von Fleisch mit dem Messer in den Finger, ist besondere Vorsicht geboten. Fleisch sieht zwar sauber aus, ist aber oft mit Bakterien behaftet, die uns schwer schaden können“, warnt Dr. Andreas Lenich, Chefarzt der Unfallchirurgie am Helios-Klinikum München, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Desinfiziert man die Wunde nicht – zum Beispiel mit einer

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Nie ohne Rucksack-Apotheke – Bei Wanderungen sollte jeder für Notfälle gerüstet sein

Baierbrunn (ots) – Egal ob lange Bergtour oder kurze Wanderung – für Notfälle sollte man in jedem Fall gerüstet sein. „Ein Sturz passiert schnell. Dann ist man froh, wenn man eine Wunde mit sterilen Pflastern versorgen kann – statt mit einem alten Taschentuch“, betont der Apotheker Dr. Thomas Maschke aus dem sächsischen Rodewisch im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Zur Grundausstattung gehören

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Schärfe gegen Schmerzen

Ein Pflaster mit dem Wirkstoff aus Chili kann Schmerzen lindern Baierbrunn (ots) – Die scharfe Substanz Capsaicin aus der Chilischote lindert wirksam Schmerzen. In der Haut dockt es an den Nervenenden an. Nach anfänglichem Brennen reagiert der Rezeptor immer weniger darauf. „Wendet man Capsaicin hochkonzentriert an, ziehen sich die Nervenendigungen aus der Haut zurück – aber nicht für immer“, sagt

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