Chemie, die unter die Haut geht

15. November 2016
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"Giftige Kosmetik - Chemie, die unter die Haut geht" "betrifft" setzt Langzeitbeobachtung von giftiger Kosmetik fort Dokumentation am Mittwoch, 16. November 2016, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

© „Giftige Kosmetik – Chemie, die unter die Haut geht“ „betrifft“ setzt Langzeitbeobachtung von giftiger Kosmetik fort Dokumentation am Mittwoch, 16. November 2016, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Ob Creme, Shampoo, Duschgel, Bodylotion oder Puder und Mascara: In der Annahme, sich etwas Gutes zu tun, gepflegt auszusehen und sich zu verwöhnen, trägt man täglich die verschiedensten Mittel auf die Haut auf. Doch viele Produkte enthalten endokrine Disruptoren, giftige Chemikalien, die die Industrie auch vielen Cremes beimischt, zum Beispiel als Konservierungsstoffe, UV-Filter oder UV-Absorber. Mit „betrifft: Giftige Kosmetik – Chemie die unter die Haut geht“ setzt Autorin Bärbel Merseburger-Sill die Untersuchung zu verschiedenen Kosmetika fort, die der SWR schon im Februar 2016 begonnen hat. „Mich hat schockiert, dass hormonell wirksame Schadstoffe nach wie vor in vielen Kosmetikprodukten enthalten sind, und das, obwohl sie gar nicht notwendig wären“, sagt die Autorin nach den neusten Dreharbeiten. Gezeigt wird die Dokumentation am Mittwoch, 16. November 2016, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Kosmetika, die das Hormonsystem stören können

„betrifft“ geht alarmierenden Befunden nach: Warum haben immer mehr Menschen in den Wohlstandsgesellschaften auf einmal bestimmte Krankheiten? Frauen zum Beispiel Brustkrebs und Zyklusstörungen, Männer Prostata- und Hodenkrebs? Wissenschaftler haben entdeckt, dass viele dieser Erkrankungen mit einer Störung des Hormonsystems einhergehen. Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation sind bestimmte Stoffe an dem auffälligen Ansteigen der Erkrankungszahlen beteiligt, sogenannte endokrine Disruptoren. Sie können den Körper hormonell beeinträchtigen. Diese Stoffe sind auch in Kosmetikprodukten zu finden. Der SWR zeigte in seiner Reihe „betrifft“ schon im Februar Produkte, die solche Stoffe enthielten. Was hat sich seither verändert? Die Filmemacherin Bärbel Merseburger-Sill hat jetzt noch einmal in den Drogerien und Parfümerien nachgeschaut. Zwar verzichten Hersteller in manchen Produkten mittlerweile auf diese Stoffe, viele von ihnen enthalten sie aber noch immer. Sie sind u. a. in Gesichtscremes, Körperlotionen, Nagellacken, Make-ups, Parfums oder Haarpflegeprodukten zu finden. Der Film zeigt eine Auswahl an Produkten, die diese Stoffe enthalten, welche Gefahren sie bergen und wie man sich davor schützen kann.

Quelle: SWR Fernsehen (JH-cj)



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