KVG zieht nach Documenta zufriedene Bilanz

Kassel, 14. September 2012. Wenn die dOCUMENTA (13) am Sonntag ihre Pforten schließt, zieht auch die KVG eine überaus positive Bilanz der 100 Ausstellungstage. Das gemeinsam mit der documenta GmbH und der Museum Fridericianum-Veranstaltungs-GmbH entwickelte Verkehrskonzept, das die Besucher mit der eigens eingerichteten Buslinie d13 bequem und auf kurzen Wegen zu den verschiedenen Ausstellungsorten brachte, wurde sehr gut angenommen.

Eine konsequente Linienführung, ein über die gesamte Ausstellungsdauer einheitlicher Fahrplan, kein gesonderter Ticketkauf, gut gekennzeichnete Fahrzeuge und Haltestellenansagen auch in Englisch: Die für die diesjährige Documenta konzipierte Buslinie d13 war „ein voller Erfolg“. Zu dieser Einschätzung gelangt Sven Schöne, der gemeinsam mit seinen Kollegen bei der KVG die Linie d13 geplant hatte.

Regen Zuspruch fand das Angebot vor allem durch seine Einfachheit: Die vier Gelenkbusse fuhren an jedem der 100 Tage von 9.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Viertelstundentakt im Ringkurs und brachten die Kasseler Gäste wie bei einer Sightseeing-Tour zu allen wesentlichen Standorten. Die Strecke führte vom Kasseler KulturBahnhof über die im Zentrum gelegene Haltestelle „Rathaus/Fünffensterstraße“ über den Weinberg, den Auedamm entlang der Karlsaue, weiter zur Haltestelle „Steinweg“ am Friedrichsplatz und von dort wieder zum KulturBahnhof. Fahrkarten mussten nicht extra gekauft werden, denn die Documenta-Eintrittskarten, Presse- und Mitarbeiterausweise erfüllten diesen Zweck. Zudem waren die Busse in dem markant gelben Documenta-Design gestaltet und so schon weithin leicht erkennbar.

Die Documenta-Besucher aber auch viele Kasseler Bürger, die die Linie vor allem für Fahrten von der Innenstadt zur Aue nutzten, honorierten das Konzept durch regen Zuspruch. Wie erwartet, zog die Nachfrage umso stärker an, je mehr sich die Weltkunstausstellung ihrem Ende näherte. In den ersten Wochen boten die Busse mit ihren etwa 100 Sitzplätzen manches Mal freie Kapazität. In den vier letzten Documenta-Wochen waren sie jedoch regelmäßig stark ausgelastet.

Pressetext & Bild: KVG

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