Zu Weihnachten beschert FlicFlac das 4. „Festival der Artisten“

DSC_2257.jpgkleinGute Gaben unter dem Tannenbaum und nur das Beste in der Manege: Zum vierten Mal präsentiert FlicFlac vom 20. Dezember 2012 bis 13. Januar 2013 sein

FESTIVAL DER ARTISTEN auf dem Friedrichsplatz in Kassel. Der Wettbewerb mit Topstars aus Akrobatik, Artistik oder anarchischer Komik hat sich in der documenta-Stadt zu einer festen Institution entwickelt. Im Herzen der City herrscht unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Bertram Hilgen rund um die Feiertage festliche Showatmosphäre, wenn sich Tollkühnes mit Tempo abwechselt und starke leise Momente innehalten lassen. FlicFlac hat für Kassel Highlights der Manegen- und Bühnenkunst zu einem komplett neuen Programm zusammengestellt – das Publikum entscheidet, wie auch in den Vorjahren, welche Darbietung die allerbeste ist. Den Siegern winken wieder attraktive Preisgelder.

„Für unser viertes Festival haben wir wieder in aller Welt außergewöhnliche Darbietungen verpflichtet. Die Künstler kommen aus zehn Nationen – und einer sogar aus Kassel“, sagt FlicFlac Direktor Benno Kastein. Allein im vergangenen Jahr besuchten rund 55.000 Menschen das Festival und kürten schließlich die große „Beijing Akrobaten Truppe“ aus China zum Sieger. Auch dieses Mal können sich die Artisten auf lukrative Preise freuen. Dem Gewinner winken 15.000 €, gestiftet von VW Glienecke. Die Zweitplatzierten erwarten 10.000 €, gestiftet von der Bose GmbH, für den dritten Platz gibt es 5.000 €, gestiftet von der Sparkasse Kassel, bei einer feierlichen Siegerehrung im schwarzgelben Zelt.

Auch Weihnachten 2012 erwartet Deutschlands modernste Circusshow, die traditionell ohne Tiere auskommt, wieder viele Gäste auf dem Friedrichsplatz in Kassel. Zeitgleich mit dem 4. Festival der Artisten veranstaltet FlicFlac in Dortmund unter dem Motto „HIGHLIG ABEND!“ den Weihnachtscircus im Revier – und die X-MAS Show „Schrille Nacht, eilige Nacht“ in Saarbrücken. In der vergangenen Weihnachtssaison hatten die drei Veranstaltungen insgesamt 150.000 Zuschauer – FlicFlac war damit das erfolgreichste Weihnachtscircus-Unternehmen in Deutschland. Den regulären Tourneebetrieb hatte der Circus im Jahre 2010 nach 20 erfolgreichen Jahren bis auf Weiteres eingestellt

4. Festival der Artisten: Informationen rund um das Gastspiel in Kassel

Vorstellungen

Spielzeiten 20.12.2012 bis 13.01.2013

Täglich 16:00 Uhr und 20:00 Uhr, Premiere: Donnerstag, 20. Dezember, 20:00 Uhr, 24. Dezember und 7. Januar spielfrei, 1. Januar nur 20:00 Uhr

Adresse

Kassel, Friedrichsplatz

FlicFlac

Das Programm: Trampolin Tornados und bewegende Balancen

Wer gewinnt dieses Mal? Ist es vielleicht das furiose Fliegende Trapez der

Flying Heros aus Russland? Oder sind es die Trampolin Tornados der Catwall Acrobats aus Kanada? Die bieten als „Teater Boys“ mit ihrem ebenso temporeichen wie temperamentvollen Schleuderbrett gleich einen weiteren Höhepunkt der neuen Show. Nach oben streben im Feuerwerk der Circusstars auch die Godfathers aus der Ukraine mit ihren kühnen Handvoltigen. Für Hugo Noel aus Kanada dagegen läuft alles rund – er bewegt ein Riesenrad mit nahezu poetischem Antrieb. Teuflisch rockig gibt sich Phil Os mit seinen pfeilschnellen Diabolos. Er läuft hier nicht außer Konkurrenz, auch wenn der Kasseler zweifelsohne ein Heimspiel hat. Das gilt ein wenig auch für Luftikus Nicolai Kuntz – der Tänzer am Schwungtrapez ist ein Mitglied der FlicFlac Familie. Aus einer legendären amerikanischen Circusdynastie kommt Adam Vazquez, der zusammen mit Partner Anton Makuhin aus der Ukraine „Hand auf Hand“ als Duo „A&A“ absolute Power demonstriert. Für Rigolo liegt die Kraft ganz in der Ruhe: der moderne Schamane balanciert 13 Palmäste zu einem großartigen schwebenden Gebilde zusammen und setzt den spektakulär-leisen Kontrapunkt zum rasanten Geschehen im Circusrund. Eine weitere Oase schafft dort Sandmalerin Lili Chistina mit ihrer körnigen Kunst. Wer dann noch nicht genug Spaß hatte, darf sich auf Andrej Jigalov

freuen. Der Komiker hat schon von Prinzessin Stephanie einen „Silbernen Clown“ in Monte Carlo bekommen – und einen Psychologenkongress zu Tränen gerührt.

FlicFlacCollage.jpgklein

 

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