Standing Ovations für „Die 3 Musketiere“

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Standing Ovations und immer wieder Zwischenapplaus in der Bad Hersfelder Stiftsruine

Unterhaltsamer kann Theater nicht sein.

Bestens aufgelegte Schauspieler, fast akrobatische Fechtszenen und tolle Licht- und Toneffekte sorgten für einen großen Erfolg.

 Es war ein Traum von Volker Lechtenbrink, DIE DREI MUSKETIERE noch einmal in der Stiftsruine in Bad Hersfeld zu inszenieren und den Traum hat er sich und vielen anderen erfüllt. Zum zweiten Mal seit 1979 sind „seine MUSKETIERE“ in Bad Hersfeld zu sehen – und sie sind anders und ganz neu.

Volker Lechtenbrink und seine Tochter, die Autorin Saskia Ehlers haben das Buch Alexandre Dumas´ als Grundlage genommen und ein Version geschaffen, die der „Breitband-Bühne der Stiftsruine“ (Volker Lechtenbrink) und den Erwartungen vieler Besucher gerecht wird, aber auch überraschend ist.

Neben der ursprünglichen Geschichte amüsieren viele kleine Anspielungen und Zitate – zum Beispiel auf Filme wie FLUCH DER KARIBIK – opulente aber auch witzige Kostüme (Michaela Barth), brillante Schauspieler und eine Figur, die eine besondere Rolle bekommt und damit dem Stück noch mehr „Drive“ gibt, als es sowieso schon hat: Centime (Sophie Lechtenbrink), eine Engelsfigur, die das Geschehen ab und an ein wenig lenkt.DSC_2302

Die Hauptrolle ist mit Jonas Minthe besetzt, einem jungen und sehr begabten und vielversprechenden Schauspieler. Julian Weigend und Parbet Chugh als Athos und Aramis kennt und liebt nicht nur das Publikum in Bad Hersfeld, beide sind auch durch TV-Rollen bekannt. Johnny Müller ist der dritte in diesem Bund, ebenfalls ein MUSKETIER, wie man ihn sich vorstellt.

Birthe Gerken überzeugt als durchtriebene Lady de Winter, eine schöne Frau mit viel Vergangenheit und Thomas Gimbel als König ist ein komischer Kontrapunkt zu Jaqueline Le Saunier als schöne und untreue Königin. 23 hervorragende Darsteller, verstärkt durch die Mitglieder des Chorvereins Bad Hersfeld nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise in eine Welt der Duelle, Liebe, Intrigen und Machtspiele – mit in den wohl berühmtesten Mantel-und-Degen-Stoff der Weltliteratur.

Die Kampfszenen hat wieder Klaus Figge choreographiert und trainiert und auf der großen Bühne vor den historischen Mauern der Stiftsruine können sie wie in keiner anderen Umgebung wirken.

 Karten und Termine ( Zusatzvorstellungen ! ) wie immer unter :

06621/640 200

http://www.bad-hersfelder-festspiele.de/

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