Interview mit Cora Friedrichs, eine Kasseler Autorin, die meint, keine zu sein

Gespräche mit nordhessischen Kulturschaffenden Vergessen Sie nicht, sich hin und wieder zu wälzen. Mit dieser Aufforderung enden die extrem spärlichen Angaben zur eigenen Person in Cora Friedrichs Der Sohn der Roten Wölfin (siehe Rezension vom 14.07.2012). Ein bisschen wenig für ein Buch, das durchaus aus dem Rahmen fällt. Und der Verdacht liegt nahe, dass das mit dem Rahmen auch für

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