INJAs DOGumenta 29

Eine verwunschene Hütte versteckt in der Karlsaue. War mal als Winterquartier für Schwarzschwäne gedacht und später von Waschbären “ besetzt“. Wie bei den Hausbesetzern bei Menschen wurden auch sie vertrieben. In diesem Fall nicht vom Spekulanten und Hausbesitzern, sondern von der dOCUMENTA 13. Ein Archivprojekt zog ein, das sich der “ Multispezies-Koevolution “ widmet. Es geht um die Verbindung zwischen

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INJA´s Dogumenta 28

Underdogs im dogrun Ein Herrchen zieht 3 menschliche Hunde an dicken Leinen  hinter sich her. Sie versuchen sich zu wehren, ergeben sich aber schnell ihrem Schicksal. 4 junge Leute wollen im Rahmen der DOGumenta mit ihrer Performance auf Missstände unter den Menschen aufmerksam machen. Um was geht es? Sie haben es mir ( ich habe es ja gut, gehöre zu

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INJAs DOGumenta 27

Die Occupy-Aktivisten ziehen ab. Wie mit der Chefin CCB vereinbart haben am Wochenende die „Camper“ das Lager verlassen. Nicht alles haben sie mitgenommen, manches wurde einfach zu einem Kunstwerk erklärt und da gelassen. Clever! Aber es war gut, sich gegen die Globalisierung der Banken und deren Macht zu wenden. Gegen Menschlichkeit (wie heißt das eigentlich bei Hunden? Hundlichkeit?), Respekt, Vielfalt,

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INJAs DOGumenta 26

So stelle ich mir Afrika vor. Schön bunt und alles ein wenig durcheinander. Überall hängt oder liegt was rum, es scheint zu vergammeln. Herrchen wollte ja schon immer mit dem Künstler sprechen, der auf Kommunikation mit den Besuchern Wert legt (so steht es im dOCUMENTA-Führer), ……………. aber er war nie da. Naja, vielleicht kommt er ja in der letzten Woche

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INJAs DOGumenta 25

Sieht sehr schön und einladend aus dieses „Gebäude“ von Paul Ryan. Die Menschen laufen alle ohne Schuhe drin herum. Ist schon stark, wie unterschiedlich die draußen stehenden Schuhe riechen. Ui ui ! Also es geht um Threeing, der Beziehung von Menschen untereinander und zum Ökosystem, um Strategien und Leitungsbahnen……… Ihr nehmt mich nicht ernst!? Lest doch selbst, auf der Tafel

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100 Kunstwerke: Gareth Moore (120)

Eine Betrachtung von M. Kittner und INJA Hausverbot für NHR-Reporter? Gareth Moore, ein Kanadischer Künstler, der in Berlin lebt, ist bekannt für seine Skulpturen und Installationen aus gefundenen Materialien. Seit 2010 arbeitet er in einem versteckten Winkel der Karlsaue an einem Wohnhaus mit kleiner Pension und verschiedenen, sich immer wieder ergänzenden Installationen. Unter anderem hat er zwei ausrangierte Fenster aus

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INJAs DOGumenta 22

Heute rufe ich meine Leser auf, im Namen der thailändischen Künstlerin Araya Rasdjarmrearsook für meine „Brüder und Schwestern“, denen es im fernen Thailand nicht so gut geht wie uns hier, zu spenden. Geht hin zu dem schönen Häuschen in der Karlsaue, schaut euch die Videos an und steckt mal ein Scheinchen in die bereitstehenden Boxen! Vielen Dank! (Village and Elsewhere

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