Flüchtlinge informieren sich über Metall- und Elektroberufe

Reisedienst Bonte spendierte Busfahrt zum Informationszentrum Fuldatal | Kassel | Schwalmstadt. Auf der Suche nach einer beruflichen Zukunft sind zurzeit viele Flüchtlinge in Nordhessen. Am 16. April holte ein Bus, den die Firma Reisedienst Bonte kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte, junge Männer und Frauen in ihren Unterkünften ab und brachte sie nach Kassel auf den Hof der Heinrich-Schütz-Schule, wo sich

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„Wir schaffen das! Aber wie? Wege zur Integration“

Integration als große Aufgabe   Für Bundestagspräsident a.D. Wolfgang Thierse erlebt Deutschland 25 Jahre nach der staatlichen Wiedervereinigung eine neue Wendung der Geschichte: „Hunderttausende Flüchtlinge kommen hierher. Sie werden unser Land verändern. Was bedeutet es, wenn wir eine Einwanderungsgesellschaft werden? Was ist zu tun, damit Integration gelingt?“ Darüber denkt Wolfgang Thierse am Dienstag, 12. April, ab 19 Uhr im Alfred

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Interessante Umfrage im STERN

Die enormen Verluste der etablierten Parteien, bei den Kommunalwahlen in Hessen, haben es deutlich gezeigt. Der Ministerpräsident hat es sogar in seiner Rede zur Wahl thematisiert. Das Flüchtlingsthema hat in die Kommunalwahl reingespielt. Die AfD ist in Hessen fast überall zweistellig gelandet. Der  STERN hat Meinung des Volkes hinsichtlich des Themas Flüchtlinge eine interessante Befragung durchführen lassen: Große stern-Umfrage zur Flüchtlingskrise: 52

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Für Menschenwürde und ein friedliches Miteinander

Die Mitglieder des Bundesvorstandes und der Landesvorstände der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. haben am 29. Februar 2016 gemeinsam mit den rund 90 Teilnehmern eines bundesweiten Erfahrungsaustausches im hessischen Butzbach eine öffentliche Erklärung zu ihrer Verantwortung in der Flüchtlingshilfe verabschiedet. Unter der Überschrift „Für Menschenwürde und ein friedliches Miteinander“ bekennen sich die Johanniter zur Flüchtlingshilfe als humanitärer Aufgabe und dazu, sich auch künftig

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Hennrich: Flüchtlinge dürfen Krankenkassen nicht belasten

Berlin (ots) – Der Zustrom von Flüchtlingen darf nach Ansicht des CDU-Gesundheitspolitikers Michael Hennrich nicht zulasten der Sozialkassen gehen. „Eine Belastung der Beitragszahler, insbesondere über die GKV-Zusatzbeiträge, darf es nicht geben“, sagte Hennrich gegenüber dem Branchendienst APOTHEKE ADHOC. „Das wäre eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und müsste aus Steuermitteln finanziert werden. Da fühlen wir uns als Union in der Verantwortung“, so Hennrich.

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Es kommen mehr Flüchtlinge nach Baunatal

Stadt informiert und diskutiert mit Bürgern Baunatal. Etwa 150 Flüchtlinge sind bisher in Baunatal angekommen, zwei Drittel von ihnen leben abseits der Wohngebiete in einer Gewerbeimmobilie in Hertingshausen (Gemeinschaftsunterkunft), der Rest in Privatwohnungen. Das sind 0,5 Prozent in Bezug auf die Einwohnerzahl und damit weit weniger als in anderen Kommunen. Trotzdem gibt es Ängste und Vorbehalte – oder gerade deshalb?

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Integrativer Rosenmontag

In der Gruppe gibt es keinen, der nicht irgendeinen Verwandten verloren hat. Fawads Mutter und Vater wurden getötet, Mohammad Jalal verlor seinen Bruder, Mohammad Rafi wurde selbst gekidnappt. Abdullah steht als für eine internationale Organisation Tätiger auf der Abschussliste der Taliban. Amins Verwandtschaft wird verfolgt, Najibullah war Bergführer und Hirte. Es sind Einzelschicksale, die leider keine Einzelfälle sind. In Edermünde

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Frank Börner tritt zweite Amtszeit als Bürgermeister an

Gudensberg. Die StadtverordnetenversammIung Gudensberg trat mit einem wesentlichen Tagesordnungspunkt zusammen: der zweite Amtsantritt von Frank Börner. In der Einführungsrede gestand Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert, dass er vom Schreibtisch des Bürgermeisters den Wahl-Flyer von 2010 mit den Zielen der ersten Bürgermeisterwahl „stibitzt“ hat. Dort stand etwas von der Fortsetzung solider Haushaltspolitik, immer ausgeglichenen Haushalten, Senkung der Schulden sowie Verbesserung der Lebensqualität, von

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Stadt Kassel bringt Flüchtlinge in früherem Schuhmarkt unter

Die Stadt Kassel nimmt am heutigen Mittwoch ihre kommunale Überlauf-Einrichtung für Flüchtlinge in Betrieb. 62 Asylbewerber, die das Land Hessen der Stadt in dieser Woche zugewiesen hat, werden zunächst in dem früheren Schuhmarkt im Stadtteil Bettenhausen untergebracht. Sobald in den bestehenden Gemeinschaftsunterkünften freie Plätze zur Verfügung stehen, sollen die Flüchtlinge dorthin umziehen. Quelle: Stadt Kassel (JH)

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Einfach nur „Danke“

Ein Einzelfall kann niemals als Erklärungsmuster für einen komplexen Zusammenhang herangezogen werden, das liegt in der Natur der Sache. Wenn ein Sachverhalt „komplex“ ist, heißt das eben, dass die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung nicht leicht erkennbar ist. Komplex ist nicht gleich kompliziert. Mathematik ist kompliziert, aber erlernbar. Wetter ist komplex, zwischenmenschliche Beziehungen sind komplex. Immer geht es darum, eine

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