Wie schütze ich mein Tier richtig vor Zecken? Zecken werden im Frühjahr spürbar aktiv

Hunde- und Katzenbesitzer sollten spätestens jetzt mit einem sicheren Zeckenschutz starten. Mögliche Unverträglichkeiten sind zu beachten. Zecken sind nicht nur Plagegeister, sie können auch ernsthafte Krankheiten auf Tiere und Menschen übertragen. Hunde und Katzen sollten deshalb vor diesen unangenehmen Parasiten geschützt werden. Entscheidend ist die Wahl eines für das Tier passenden Präparates. Anwendungshinweise sollten genau beachtet werden. Für Katzen dürfen

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„Es gibt keinen Grund, Heimtiere aus Angst auszusetzen“

Wiesbaden,März 2020 – In Zeiten der Corona-Pandemie sind einige Tierhalter unsicher, wie sie mit ihren Heimtieren umgehen sollen. Eine Panik vor Verbreitung des Virus durch Hunde oder Katzen ist unnötig und nicht hilfreich: „Es gibt aus wissenschaftlicher Sicht bislang keinen Grund, Heimtiere aus Angst vor Ansteckung auszusetzen oder ins Tierheim abzugeben“, sagt Dr. Stefan Hetz, Biologe und Fachreferent Heimtiere beim

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Rücksicht auf brütende Vögel nehmen

Bei Gartenarbeit nur Pflegeschnitt des Jahreszuwachses erlaubt Wetzlar – Überall in der Natur sind die Vögel derzeit dabei, ihre Reviere abzugrenzen, einen Partner zu finden und Nester zu bauen. Deshalb ist es wichtig, die gesetzliche Schonzeit beim Pflege- und Rückschnitt von Sträuchern und Hecken zu beachten, die vom 1. März bis zum 30. September gilt. „In dieser Zeit sind nur

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Erste Kraniche an Hessens Himmel

Der Frühlingszug hat begonnen – Beobachtungen online melden Wetzlar – Seit ein paar Tagen ist wieder das großartige Frühjahrsschauspiel ziehender Kraniche am Himmel über Hessen zu sehen. Aufmerksame Naturfreunde konnten bereits erste Schwärme des laut trompetenden „Glücksvogels“ am Himmel beobachten. „In den letzten Tagen sind schon einige Tausend Kraniche durch Hessen gezogen“, erklärt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen. Der

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Igel: Warmer Winter möglicherweise kein Problem

Zweistellige Temperaturen und ihre Folgen für den Winterschläfer  Winterruhe und Winterschlaf sind in der Tierwelt erfolgreiche Überlebensstrategien in der Zeit der jahreszeitlich bedingten Nahrungsmittelknappheit. Aber was bedeutet es für unsere heimischen Igel, wenn die Temperaturen wenig winterlich sind? Wir haben Frau Ulli Seewald, 1. Vorsitzende des Vereins Pro Igel e.V. befragt. Milder Dezember und außergewöhnliche Januarwärme Der Dezember 2019 ist

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Kahlgrund: Feuer frei – auf die Fuchseltern

Spätestens mit dem ersten Vollmond des Jahres beginnen landauf, landab die sogenannten „Fuchswochen“. Manche Jägervereinigungen nennen sie auch „Raubwildwochen“ oder gar „Artenschutzwochen“. Dann werden über einen Zeitraum von zwei bis sechs Wochen jeweils möglichst viele Jäger und Jägerinnen einer Region auf den Fuchs ansitzen. Die bereits im Dezember beginnende Paarungszeit der Füchse lässt die Tiere unvorsichtig sein. Oft schneebedeckter Boden

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Gefährliche Untermieter Darmparasiten begleiten Hund und Katze vom ersten Lebenstag an

Unter den Darmparasiten gibt es unzählige Wurmarten. Die größte Bedeutung für Hund und Katze haben Spul-, Haken- und Bandwürmer. Einige können auch auf den Menschen übertragen werden. Wirksame Wurmkuren sind daher unerlässlich. Es ist nahezu unmöglich, Hund und Katze vor Würmern zu schützen. Die Ansteckungsgefahr durch die zum Teil über Monate infektiösen Wurmeier ist dafür einfach zu groß. Untersuchungen haben

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Bambi kann sich nicht sicher sein, dass seine Mutter den Herbst noch überlebt

Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober macht Wildtierschutz Deutschland darauf aufmerksam, dass die Jagd im Hinblick auf den Tierschutz nicht das ist, was die Lobbyorganisation „Jagdverband“ suggeriert. Vielmehr verursacht die Jagd unendliches Leid unter den Wildtieren. Von der Politik wird das weitgehend ignoriert, wohl auch deshalb, weil Jäger dort zehnmal stärker präsent sind als in der Bevölkerung. Schuss … und

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„Zuckerkrankheit“ auch bei Hund und Katze

Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben. Ihr Hund oder Ihre Katze trinkt ungewöhnlich viel und setzt dabei

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Neue Studie zeigt: Lungenwurminfektionen bei Katzen häufiger als gedacht

Eine aktuelle Studie(1) aus der Schweiz legt die Vermutung nahe, dass Infektionen mit dem Lungenwurm Aelurostrongylus abstrusus bei der Katze häufiger vorkommen als bislang angenommen. Bei der Untersuchung von 4.067 Proben von Katzen aus der gesamten Schweiz wurden 10,7 Prozent der Tiere positiv auf den Katzenlungenwurm getestet – im Vergleich zu 2,5 % bei vorherigen Studien. Der Grund: Bei dieser

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