Sich informieren – ohne krank zu werden Statt nur über Katastrophen zu berichten, sollten Medien nach Antworten und Lösungen suchen

Besonders im Frühjahr 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie, jagte eine schlimme Nachricht die andere. “Viele haben in Zeiten von Smartphone und 24-Stunden-Erreichbarkeit im Minutentakt Nachrichten konsumiert, gelesen, gehört, geschaut”, sagt die Neurowissenschaftlerin Maren Urner, Professorin für Medienpsychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln, im Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”. Schlimme Neuigkeiten lösen mehr Körperreaktionen aus Auch ohne Pandemie

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“O Tannenbaum” auf der Reißzwecken-Orgel

Make-Magazin: Mini-Orgel in einer Stunde Hannover (ots) – Mit einer Handvoll Reißnägel und Bauteilen für ein paar Cent kann man noch kurz vor Weihnachten eine kleine elektronische Orgel selber bauen. Nach kurzer Bastelzeit entlocken bereits Löt-Anfänger dem ungewöhnlichen Mini-Instrument Töne. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Reißzwecken-Orgel gibts im aktuellen Make-Magazin 6/16. Sie umfasst eine ganz Oktave und arbeitet rein analog: Die

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Netzwerken an der Oberfläche

Umfrage: Deutsche halten Freundschaften in sozialen Medien für wenig tiefgehend Baierbrunn (ots) – Durch die modernen Kommunikationsmittel wie Smartphone, Skype oder Facebook ist es heutzutage recht einfach, seine Freundschaften zu pflegen. Darüber ist sich die Mehrheit der Menschen in Deutschland (62,5 %) laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de” einig. Jedoch hält ein Großteil der Männer und Frauen

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Einschlafen leicht gemacht – Wie finden größere Kinder abends in den Schlaf?

Baierbrunn (ots) – Unmittelbar vor dem Einschlafen sollten für Kinder Fernsehen, Tablet und Smartphone tabu sein. Denn zu lange Beschäftigung mit elektronischen Medien ist laut einem Bericht des Apothekenmagazins “Baby und Familie” so aufwühlend, dass es Kindern schwerfallen kann, unmittelbar danach einzuschlafen. “Zwischen Fernsehen und Einschlafen sollte eine längere Pause liegen”, rät die Bielefelder Psychologieprofessorin Angelika Schlarb. Schulkinder sollten mindestens

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