Gebrauchten verkaufen – so machen Sie das beste Geld

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Wenn Sie als Autoverkäufer Ihren Gebrauchten anbieten, möchten Sie natürlich den bestmöglichen Preis bekommen. Dabei ist es für viele schon überhaupt schwer, das eigene Fahrzeug zu verkaufen und somit wegzugeben. Nicht selten stecken in so einer Karosserie eine Menge Erinnerungen. Zudem geht es oftmals um viel Geld und wenn Sie nicht gerade ein geübter Verkäufer sind, kann es kompliziert werden. Besonders Menschenkenntnis und ein gutes Gespür sind bei dem Verkauf des eigenen Autos wichtig. So wie etwa bei der Frau, die fast zwei Betrügern ins Netz gegangen wäre. Dank ihres guten Gespürs, das sie bei dem Verkauf warnte, konnten zwei kriminelle Kaufinteressenten verhaftet werden. Insgesamt ist die Verunsicherung vieler privater Verkäufer dabei nicht von der Hand zu weisen. Denn im Internet kursieren genügend Geschichten, in denen Käufer Fahrzeuge schlechtreden, die Gebrauchten in irgendwelchen Börsen versauern oder aber unverschämte Ansprüche mit Druck geltend gemacht werden wollen.

Was ist besser: Über den Händler oder privat verkaufen?

Erst einmal müssen Sie dafür sorgen, dass Ihr Auto einwandfrei präsentiert werden kann. Gibt es noch etwas zu reparieren, lassen Sie dies in einer Werkstatt durchführen. Oder Sie wählen die sparsamere Methode und legen selbst Hand an. So finden Sie Autoteile günstig bei Autoparts24. Diese kommen aus der Rohstoffrückgewinnung, werden schnell zugestellt und können somit zügig verarbeitet werden. Somit haben Sie in kürzester Zeit alles vorbereitet, um Ihren Gebrauchten optimal an den Mann zu bringen.

Anschließend können Sie den Wagen privat verkaufen. Das hat einige Vorteile. Denn den Preis, den Sie erzielen möchten, legen Sie selbst fest. Gleiches gilt für die Bedingungen. Jedoch ist davon auszugehen, dass Sie etwas Geduld haben müssen. Denn nicht immer findet sich umgehend ein Käufer und diese sind auch nicht immer nur verständnisvoll und einsichtig. Üblicherweise wird das eigene Auto per Inserat im Internet oder in den Kleinanzeigen angeboten. Ebenso besteht die Möglichkeit, dieses in speziellen Foren oder den sozialen Medien zu offerieren. Auch ein Zettel im Fahrzeug kann helfen, Menschen auf den Verkauf aufmerksam zu machen. Hat sich jemand gefunden, besichtigen Sie immer zusammen mit einer Begleitperson. Zudem sollte vor der Probefahrt ein Vertrag aufgesetzt werden, in dem der Probefahrer für durch ihn entstandene Schäden aufkommt. Gleiches gilt für eine etwaige Rückstufung in der Kfz-Versicherung sowie der Selbstbeteiligung. Ebenso ist es wichtig, vorher, den Führerschein zu überprüfen. Kommt es zu einer Einigung, ist alles schriftlich in Form eines Kaufvertrages festzuhalten. Vorlagen finden sich zum Beispiel beim ADAC online.

Durch den Händler hingegen kann ein Auto oft schneller verkauft werden und Sie haben deutlich weniger Aufwand und Stress. Dafür ist der Dienst nicht umsonst. Dementsprechend erhalten Sie von diesem weniger Geld, als Sie es vielleicht in einem Privatverkauf bekommen hätten. Dafür müssen Sie sich auch nicht mit Probefahrten und diversen Anfragen herumschlagen. Jedoch sollten Sie sich, wenn Sie einen Händler suchen, nicht gleich den erstbesten nehmen. Lassen Sie sich Zeit und vergleichen Sie. Denn auch diese Dienstleister variieren durchaus in dem, was sie bereit sind, für Ihr Auto zu zahlen. Überlegen Sie sich also auch hier eine Schmerzgrenze und gehen immer in Begleitung.

 

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