Tief BENNET war erst der Anfang, Tief CORNELIUS in den Startlöchern

Am Rosenmontag machte Tief BENNET nicht nur den Narrenhochburgen zu schaffen. Feuerwehr- und Polizeikräfte waren im ganzen Land stundenlang im Einsatz. Lose Dachziegel, umgewehte Straßenschilder und umgestürzte Bäume verursachten erhebliche Schäden und legten teilweise den Verkehr lahm. Am stärksten wehte der Wind auf dem Feldberg (144 km/h). Aber auch im Flachland, wie zum Beispiel in Kiel (120 km/h) und in

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Rosenmontag-Sturm – zur aktuellen Lage rund um Tief BENNET

Das Sturmtief BENNET hält die Karnevalisten weiter in Atem. Bereits am Morgen kam es aufgrund des starken Windes zu zahlreichen Verkehrsstörungen in Nordrhein-Westfalen. Um die Mittagszeit wird das Hauptsturmfeld erwartet, mit Windspitzen von 70 bis 100 Kilometer pro Stunde. Bisher abgesagt wurde der Karnevalszug in Bottrop. Köln, Düsseldorf und Mainz ziehen ihre Umzüge durch – wenn auch in etwas abgespeckter

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Jahreszeiten verschieben sich – Klimawandel hat deutliche Folgen

Klimawandel hat deutliche Folgen Wir erleben zurzeit einen bereits sehr frühlingshaften Februar mit Temperaturen von bis zu 20 Grad. Die ersten Auswirkungen der Klimaveränderung auf die Natur sind inzwischen deutlich zu erkennen. Die Wachstumsphasen werden immer länger und der Frühling beginnt deutlich früher. Verlängerte Vegetationsperiode Seit dem Jahr 1961 hat sich die Vegetationsperiode, also die Zeit des Jahres, in der

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Februar-Wetter weiterhin auf Rekordkurs

München, 18.02.2019 – Hochdruckphase bleibt mit wenigen Abstrichen hartnäckig: Hoch DORIT sorgte in den letzten Tagen vielerorts für nahezu perfektes Vorfrühlingswetter. Temperaturen von über 20 Grad und bis zu zehn Stunden Sonnenschein vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands lockten viele nach draußen. Macht der Februar so weiter wie bisher, könnte er der sonnigste seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden. Allerdings

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Die Sturmgefahr ist am Wochenende hoch

Regional schwere Sturmböen möglich Die Sturmgefahr am Wochenende ist hoch. Auch schwere Orkanböen können nicht ausgeschlossen werden. Auslöser ist der Verlauf des Jetstreams. Hohes Sturm-Potential Die Sturmgefahr am Wochenende ist groß. Besonders im Norden drohen nach jetzigem Stand schwere Sturmböen. Richtung Nordsee können am Sonntag auch Orkanböen nicht ausgeschlossen werden. „Hinsichtlich der Stärke, der Zeit und des Ortes verändern sich

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Vorfrühling im Anmarsch – Woher kommt der plötzliche Wetterumschwung?

Winter ade? Bis einschließlich Mittwoch bleibt es vielerorts noch frisch, regional sogar frostig kalt. Von Westen aber wird es Stück für Stück fast vorfrühlingshaft warm. Bereits am Mittwoch erreichen die Temperaturen hier die ersten zweistelligen Werte. Der Osten und Südosten ziehen dann langsam nach, doch reichlich Niederschlag kann aufgrund der gefrorenen Böden zu Glatteis in einigen Gebieten führen. Atlantikdüse wird

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Vom Staubkorn zum Eiskristall: So entsteht Schnee

Wie er sich bildet, welche Arten es gibt und warum Schnee eigentlich weiß ist Wenn der Winter vor der Tür steht und es draußen kälter wird, träumt man von schneebedeckten Dächern und Baumwipfeln. Ob und wieviel Schnee in der kommenden kalten Jahreszeit fallen wird, hängt jedoch nicht allein von der Temperatur ab. Luftfeuchtigkeit und Kondensationskerne Damit Schnee entstehen kann, muss

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Schnee und Eisglätte zum dritten Advent

Im Westen am Sonntagmorgen kritisch In der Nacht zum Sonntag beginnt es nach dem jetzigen Stand im Westen zu schneien. Dabei können durchaus ein paar Zentimeter zusammenkommen. Regional droht auch gefrierender Regen mit Glätte. Brisante Mischung Für Autofahrer und Fußgänger wird der dritte Advent durchaus ungemütlich. Ausflüge mit dem Auto zum Weihnachtsmarkt oder Adventsbesuche sollte man – wenn überhaupt –

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Weiße Weihnachten: Lag früher wirklich häufiger Schnee?

Warum wir glauben, dass die Winter früher weißer waren Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und die Frage nach Schnee zum Fest wird immer lauter. Schneeballschlacht und Schlittenfahrt standen schließlich in früheren Wintern ständig auf der Tagesordnung – das bilden wir uns zumindest ein. Die Wetterdaten belegen eine Erinnerungstrübung. Weiße Weihnachten sind die Ausnahme 14 Tage vor Weihnachten kann man

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Im Tyrrhenischen Meer deutet sich ein Medicane an

Mittelmeer-Hurrikan mit wolkenfreiem Auge Meteorologen bezeichnen diese speziellen Mittelmeer-Stürme als Medicane, eine Zusammenziehung aus „mediterranean hurricanes“. „Damit sie entstehen können, muss die Wassertemperatur des Meeres mindestens 26 Grad betragen. Dann verdunsten große Wassermassen und kondensieren zu mächtigen Gewitterwolken“, weiß Matthias Habel, Meteorloge bei WetterOnline und erklärt: „Durch die Drehung der Erde werden diese in Rotation versetzt – der Sturm entsteht.

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