Eintracht gewinnt in Cottbus

Eintracht dreht Spiel in Cottbus mit viel Leidenschaft und konsequenten Aktionen in Angriff und Abwehr!

Die Eintracht aus Baunatal hat die lange Reise nach Cottbus erfolgreich absolviert. Pünktlich um 10:00 Uhr startete der Bus vom Reisedienst Chattengau mit Team zur 489 KM langen Fahrt zum Auswärtsspiel an die polnische Grenze nach Cottbus. Nach einem Halt zum Mittagessen und eine Kaffee Pause am Nachmittag traf das Team dann pünktlich um 17:10 Uhr an der Lausitz Arena ein.

Optimale Vorbereitung mit dem neuen Trainergespann Ralf Horstmann und Co Trainer Florian Ochmann. Die Reise nach Cottbus trat Dominik Schwietzke aufgrund seiner Verletzung am Sprunggelenk erst gar nicht mit an.

Nun lag die Konzentration voll auf dem Auswärtsspiel .Leider verlief der Start nicht wie erhofft. IN der Defensive hatte die Eintracht sich gut auf das schnelle Laufspiel des Gegners eingestellt. Aber im Angriff wurden wieder einige Angriffe zu schnell abgeschlossen oder man scheiterte ein ums andere mal an dem starken Keeper der Gäste. Dies nutzte Cottbus immer wieder zu schnelle Kontertoren über die erste und zweite Welle. Die Eintracht geriet somit nach dem 4:4 durch Phil Räbiger in der 11. Spielminute schnell in Rückstand. 15:53 min. 5:9 für Cottbus! Bis zum Pausenpfiff konnte man dan Abstand aber im erträglich Rahmen halten und es ging mit einem 9:13 in die Kabinen. Rald Horstmann hatte inzwischen reagiert und Fabian Struif für Phil Räbiger gebracht. Und diese Maßnahme sollte sich auch mehr als positiv auszahlen.

Nach der Pause aber zunächst das gleiche Bild. Allerdings wurde die Deckung des GSV aggressiver und im Angriff die Aktionen länger ausgespielt und konsequenter die sich bietenden Torchancen verwertet. Ab der 41. Minute beim Stand von 12:18 war der GSV nicht mehr zu halten. Gerade der junge Fabian Struif zeigte Einsatzbereitschaft und den nötigen Drang zum Tor. Die Folge unter der klugen Regie von Marvin Gabriel war ein 12:0 Lauf und die Führung zum 24:18 in der 54. Spielminute. Ralf Horstmann hatte für den unglücklich agierenden Christian Schade auf Rechtsaußen Constantin König gebracht und auch er steuerte zwei blitzsaubere Tore über Rechtsaußen zum Erfolg bei. Jetzt kontrollierte die Eintracht das Spielgeschehen gegen eine Mannschaft, welche nun völlig Ihren Rhythmus verloren hatte. Am Ende skandierte das gesamte Team nach dem Schlusspfiff: Auswärtssieg, Auswärtssieg!

Schlecht begonnen, aber das vorgegebene Konzept des Trainers nie verlassen und am Ende mit viel Leidenschaft und aggressiver Deckungsarbeit ein fast schon verlorenes Spiel gedreht. Die Eintracht muss nun die letzten 20 Minuten aus Cottbus abspeichern. Denn nächste Woche geht es nach Aschersleben und dort muss man eine solche Leistung über 60 Minuten abrufen, wenn man um den Sieg mitspielen will! Auf geht’s GSV!

Link: Spielstatistik

Pressetext: Jens Reinhold

 

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