Richtig renoviert – So machen Sie Ihr Haus fit für kühlere Tage

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Richtig renoviert – So machen Sie Ihr Haus fit für kühlere Tage

Das Letzte, was man an kühlen Tagen tun will, ist, in ein kaltes Haus zu gehen. Aber manchmal hat man einfach keine andere Möglichkeit. Mit undichten Türen, Fenstern und schlecht isolierten Räumen kann die Kälte unausweichlich sein. Was kann man als Hausbesitzer also tun? Wenn dies bei Ihnen zu Hause Realität ist, gibt es ein paar einfache Tricks, die Ihr Haus von frostig zu warm machen. Probieren Sie diese einfachen Projekte aus und wärmen Sie die Räume im Handumdrehen auf! Mit diesen sieben energiesparenden Heimwerkertipps können Sie Geld sparen.

Wärmeisolierende Vorhänge

Der Blick auf eine schöne Schneelandschaft ist tagsüber herrlich, aber nachts muss er nicht sein. Vor allem, wenn es Ihr Haus kalt werden lässt! Fenster können ein heimtückischer Übeltäter sein, wenn es draußen kalt ist, also schließen Sie Ihre Vorhänge, um etwas Wärme zu sparen. Wenn es wärmeisolierende Vorhänge sind, ist das eine optimale Wahl.

Halten Sie Gegenstände vom Heizkörper fern

Nicht nur, weil es eine Brandgefahr darstellen kann, sondern weil diese Gegenstände die Wärmezirkulation im Haus blockieren. Ihre Couch mag in der Nähe eines Heizkörpers großartig aussehen, aber für die Wintermonate sollten Sie für dieses Sofa eine neue Ecke finden, auch in Hinblick auf die Brandgefahr. Entfernen Sie alles, was den Heizkörper blockiert, damit die Wärme gleichmäßig durch das Haus zirkulieren kann und kein Sicherheitsrisiko entsteht.

Installieren Sie Heizkörperverkleidungen

Anstatt die Wärme von Ihren Heizkörpern an den Wänden abprallen zu lassen und in beliebige Richtungen zu leiten, legen Sie einen Bereich fest, in dem die Wärme am stärksten sein soll. Die Installation von Heizkörperpaneelen an der Decke kann dies leicht bewerkstelligen. Soll der Bereich um Ihren Fernseher wärmer sein? Oder Ihr Schreibtisch? Heizkörperpaneele heizen sich innerhalb von fünf Minuten nach dem Einschalten auf bis zu 150 Grad auf, so dass dieser Bereich in kürzester Zeit warm wird. Denken Sie auch an das Dach des Hauses! Eine EPDM Folie kann ebenfalls helfen, die Wärme zu dämmen!

Türen sicher gegen Zugluft abdichten

Lassen Sie Türen nicht zu lange auf! Vor allem in großen Häusern können Türen ein großer Faktor für die Verbreitung von Kälte sein, speziell wenn die Zugluft vom Keller oder Flur kommt. Lassen Sie die kalte Luft draußen und die warme Luft drinnen! Mit ein paar Dichtungsstreifen an den Außentüren ist das kein Problem. Hochwertige Silikongummi-Dichtstreifen dichten nicht nur Fugen ab, sondern erhöhen auch die Energieeffizienz Ihres Hauses. Und das alles kann an nur einem Wochenende erledigt werden!

Warmwasserrohre isolieren

Isoliermanschetten um Ihre Wasserrohre können die Wartezeit für das Aufheizen des Wassers um ein Vielfaches verkürzen und verhindern sogar das Einfrieren der Rohre. Wenn Sie außerdem einen Zylindermantel um Ihren Wassertank anbringen, können Sie auch den Wärmeverlust reduzieren und Ihre Gasrechnung senken. Fragen Sie am besten einen Experten um Rat oder beauftragen Sie den Handwerker Ihres Vertrauens!

Versuchen Sie Speckstein-Heizungen

Diese werden wahrscheinlich Ihr handliches Werkzeug während der kalten Wintermonate sein. Stellen Sie den Specksteinheizer zum Aufwärmen neben eine Wärmequelle. Er nimmt die Wärme schnell auf und strahlt im Gegenzug noch stundenlang Wärme ab. Sie überhitzen nicht so leicht, was sie großartig für Bettwärmer macht.

Bestimmen Sie einen Heizraum

Dies kann besonders bei Notfällen, die in den Wintermonaten auftreten können, hilfreich sein. Bestimmen Sie einen gut isolierten Raum als Ihren Heizungsraum. Üblicherweise befindet sich solch ein Raum im Keller eines Hauses. Decken Sie Lüftungsschlitze, Fenster und Türen mit Decken ab, um Zugluft fernzuhalten, und bringen Sie andere Heizquellen wie Ihren Specksteinofen ins Spiel. Denken Sie auch an die Dachfolie, um von außen gegen die eindringende Kälte vorzusorgen.

Wenn Sie planen, die Nacht in diesem speziellen Raum zu verbringen, stellen Sie bei Bedarf Matratzen zum Schlafen auf. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass dieser Raum gelüftet werden kann und sich sowohl Rauch- als auch CO-Melder darin befinden um eine Rauch- oder Kohlenmonoxid-Vergiftung zu verhindern. Schlafen Sie keinesfalls in Räumen mit einem Kamin, einer Pelletheizung oder Gastherme.

 

 

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