Neujahrsempfang der SPD in der VIP Lounge des Aue Stadions – Volle Plätze gute Stimmung und viele starke Gespräche
Kassel, 20. Februar 2026. In der VIP Lounge des Aue Stadions hat die SPD Kassel am Donnerstagabend zu ihrem Neujahrsempfang eingeladen. Bei voll besetzten Plätzen und spürbar guter Stimmung nutzten zahlreiche Gäste den Abend für Austausch, Vernetzung und persönliche Gespräche. In kleinen Gruppen wurde diskutiert, Kontakte wurden gepflegt und neue geknüpft. Bei Snacks und Getränken blieb viel Raum für Begegnungen mit Menschen aus Politik, Ehrenamt, Verbänden und Stadtgesellschaft.
Auffällig war die parteiübergreifende Präsenz. Auch Vertreter anderer Parteien waren vor Ort, darunter für die FDP Matthias Nölke sowie Dr. Richard Wurbs. Ebenfalls dabei war Juri Kilian vom BSW. Trotz unterschiedlicher politischer Positionen stand an diesem Abend die Gesprächskultur im Vordergrund. Viele Gespräche verliefen offen, respektvoll und erstaunlich konkret, gerade wenn es um Kasseler Themen und die kommenden Aufgaben in der Stadt ging.
Den politischen Impuls setzte Michael Roth als Redner des Abends. Sein Beitrag bot zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Gespräche im Anschluss und verlieh dem Empfang auch inhaltlich Gewicht.
Im Mittelpunkt stand zugleich die kommunalpolitische Mannschaft der SPD. Im Kreis der Spitzenkandidaten suchten Daniel Bettermann und Esther Kalveram den direkten Austausch mit den Gästen. Auch Orry Mittenmayer war präsent und nutzte den Abend für viele Gespräche. Dr. Cornelia Janusch war ebenfalls vor Ort und wurde in zahlreichen Begegnungen als verlässliche Ansprechpartnerin wahrgenommen, die für die lokale Arbeit der SPD steht und die Verbindung zwischen Partei und Stadtgesellschaft sichtbar mitträgt.
Am Ende blieb vor allem ein Eindruck. Die SPD trat an diesem Abend geschlossen auf. In Ton, Auftreten und Atmosphäre war deutlich spürbar, dass der Zusammenhalt und die Einigkeit innerhalb der Partei trägt. Für viele Gäste war es ein runder Abend mit guten Gesprächen, kurzen Wegen und dem Gefühl, dass Politik vor Ort dort am besten funktioniert, wo Menschen miteinander im Gespräch bleiben.