In 3sat:“wissen aktuell“ verrät, wie Wetterprognosen präziser werden könnten

Moderator Sven Plöger auf Wettertour in den Alpen / Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung. Keine Rechte für Social Media / / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/SWR“

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Ob in der Landwirtschaft, in der Gastronomie oder in der persönlichen Ausflugsplanung: Die Wetteraussichten spielen für viele Menschen eine große Rolle, Wetter-Apps werden beliebter. Aber wie genau sind Wetterprognosen eigentlich? Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation „wissen aktuell: Sonne, Wind und Wolkenbruch – Das Wetter endlich verstehen!“ (Erstausstrahlung) erklärt am Donnerstag, 8. Oktober 2020, um 20.15 Uhr, wie Wetterprognosen entstehen und wie sie präziser werden könnten.

Um das Wetter vorhersagen zu können, werden heutzutage eine Menge Daten gesammelt, unter anderem von Satelliten, Wetterballons und Flugzeugen. Trotzdem fällt die ortsgenaue Vorhersage von Unwettern schwer, weil Daten aus Bodennähe fehlen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen das ändern.

Besonders in den Alpen ist das Wetter unberechenbar. Wegen ihrer Lage und ihrer Höhe beeinflusst die Gebirgskette maßgeblich Wetter und Klima in Mitteuropa. Fünf Vegetationszonen finden sich dort auf nicht einmal 5000 Metern Höhe zusammengedrängt. Das führt zu viel extremeren Wetterphänomenen als im Flachland. Obendrein bilden die Alpen eine Art Riegel, der sämtliche Luftbewegungen in Mitteleuropa bedingt. Doch der Klimawandel verändert auch die Alpen selbst, was Wettervorhersagen manchmal noch schwieriger macht.

PM: Zweites Deutsches Fernsehen

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