„Treffpunkt Bewegung“: Ab sofort wieder Spaziergänge

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Ab sofort können im Rahmen des Präventionsprojekts „Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Stadtteil“ wieder Spaziergänge stattfinden. Allerdings sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehalten, dabei besonderen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, um das Risiko von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu minimieren. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter des Projektes sind entsprechend geschult worden.

„Es ist toll, dass das Projekt ‚Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Staddteil‘ weitergehen kann und ältere Menschen wieder besser unterstützt werden können, aktiver zu leben“, freuen sich Oberbürgermeister Christian Geselle und Bürgermeisterin Ilona Friedrich über die schrittweise Wiederbelebung. „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig sich zu bewegen und an die frische Luft zu kommen. Aus diesem Grund sind alle herzlich eingeladen, wieder an den Stadtteilspaziergängen teilzunehmen.“

Bis zum Beginn der Corona-Pandemie fand das Angebot, das im Frühjahr mit einer Förderung der Gesetzlichen Krankenkassen in Hessen (GKV) und unter der Federführung des Sportamts der Stadt Kassel startete, regelmäßig in elf Kasseler Stadtteilen statt: Die Teilnehmenden – insbesondere Menschen im Alter von über 60 Jahren – trafen sich in Begleitung von qualifizierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern einmal wöchentlich zu einem festen Termin an einem vorher abgesprochenen Treffpunkt in einem der Stadtteile zu Spaziergängen.

Seit Anfang Juli haben wieder erste Treffen mit einer begrenzten Teilnehmerzahl stattgefunden. Zudem hatten Übungsleiter in der Zwischenzeit das Präventionsangebot mit Hilfe von Videos angepasst. Erste Erfahrungen zeigen, dass bei den Teilnehmenden ein großer Wunsch besteht, wieder gemeinsam im Rahmen des Projektes spazieren zu gehen, auch wenn besondere Regeln einzuhalten sind.

Die aktuellen Termine für die Spaziergänge sind zu finden auf www.kassel.de/treffpunktbewegung.

Hintergrund – Förderung durch die Krankenkassen
„Treffpunkt Bewegung – in Ihrem Stadtteil“ wird von Kasseler Sportvereinen und Netzwerkpartnern sowie dem Gesundheitsamt Kassel und dem Sozialamt Kassel unterstützt. Die Gesetzlichen Krankenkassen in Hessen (GKV) fördern das Projekt über eine Laufzeit von drei Jahren mit 150.000 Euro. Das Projekt ist in das interministerielle Landesprogramm „Sportland Hessen bewegt“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) und des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport (HMdIS) eingebunden. Die wissenschaftliche Betreuung erfolgt im Rahmen von TASK, dem Transfer- und Anwendungszentrum Sport in Kassel. TASK wird vom Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport (HMdIS) gefördert.

PM: Claas Michaelis

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