Die Afrikanische Internationale Buchmesse ist die erste afrikanische Buchmesse in der Region Kassel:

Die Afrikanische Internationale Buchmesse ist die erste afrikanische Buchmesse in der Region Kassel:
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Drei Tage Literatur, Erzählkunst, Theater und Poesie aus Afrika und der Diaspora, vom 22. bis 24. Oktober 2026 im Palais Bellevue.

Afrikanische und afrodiasporische Literaturen sind im deutschen Buchmarkt, in Schulen und im Kulturbetrieb kaum sichtbar.

Übersetzungen sind selten, afrikanische Verlage haben kaum Zugang zu europäischen Leser*innen.

Gleichzeitig lebt in Kassel und Nordhessen eine wachsende afrikanische Community, und die Stadt hat mit der documenta ein internationales Kulturprofil.

Die Buchmesse ist ein offener Raum für Dialog, Austausch und Inspiration. Sie feiert das Buch und das gesprochene Wort als Träger von Wissen, Erinnerung und Freiheit. Sie richtet sich an alle: Fachpublikum, Communities, Familien, Schulen und Literaturliebhaber*innen.

Drei Grundsätze leiten die Arbeit:

Vielfalt der Formen: Roman, Essay, Poesie, Theater, Erzählung, Kinderliteratur, Comic und Slam stehen gleichberechtigt nebeneinander.

Mehrsprachigkeit: Deutsch, Französisch und afrikanische Sprachen sind auf der Bühne präsent.

Generationen verbinden: Kinder und Jugendliche sind Mitwirkende.

NHR

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