Vielfalt, Kultur und Geschichte: Das 3. AfriqKassel Festival lädt ins Kulturzentrum Schlachthof ein
Kassel. Am Freitag, den 19. Juni, und Samstag, den 20. Juni 2026, verwandelt sich das Kulturzentrum Schlachthof in Kassel (Mombachstraße 10–12) in einen lebendigen Ort der Begegnung, des Austauschs und der afrikanischen Kultur. Das weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte „AfriqKassel Festival“ geht in seine dritte Edition und verspricht auch in diesem Jahr ein tiefgründiges und gleichermaßen feierliches Programm für die ganze Familie.
Spannende Vorträge am Freitag
Das Festival startet am Freitag, den 19. Juni, von 16:00 bis 21:00 und widmet sich im Schwerpunkt historischen und kulturellen Identitäten. Besucherinnen und Besucher können sich auf hochkarätige Vorträge zu spannenden Themen freuen:
- Eritrea: kulturelle und geographische Identität
- Kongokönigreich vor Kolonisation
- Kwame Nkruma – Unabhängigkeit von Ghana
- Die Königreiche von Monomotapa
Kulturprogramm, Modenschau und Gastländer am Samstag
Der Samstag (20. Juni) steht ab 12:00 Uhr ganz im Zeichen des Feierns und Erlebens. Das diesjährige offizielle Gastland ist Ghana, als Ehrengast wird die Botschaft von Zimbabwe erwartet.
Das bunte Tagesprogramm bietet eine breite Palette für alle Sinne: Neben einer farbenfrohen Modenschau, mitreißender Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill gibt es eine spannende Podiumsdiskussion sowie mitreißende Konzerte.
Bedingt durch die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 und das Gruppenspiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste muss das AfriqKassel Festival Konzert, das eigentlich im Schlachthof Kassel stattgefunden hätte, am Samstag, 20. Juni 2026, leider ausfallen. Als Alternative gibt es an diesem Abend Public Viewing im direkt angrenzenden Biergarten Boreal: Die Location neben dem Schlachthof überträgt das WM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste live
Unterstützt wird die interkulturelle Großveranstaltung von zahlreichen regionalen und internationalen Partnern, darunter die Stadt Kassel, die Well Being Stiftung sowie die Ghana Union e.V. Kassel.
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