Kooperation der KVG und der dOCUMENTA (13)

Kassel, 4 Juni 2012. Pünktlich zur Eröffnung der dOCUMENTA (13) startet die neue Buslinie d(13). Ein gemeinsam mit der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH entwickeltes Verkehrskonzept, wird die Besucher bequem und auf kurzen Wegen zu den verschiedenen Ausstellungsorten bringen.

Zu der am 9. Juni beginnenden Weltkunstausstellung dOCUMENTA (13) bieten die KVG und die documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH den Besuchern eine eigene Buslinie. d(13) startet bereits zum Empfang der Journalisten am Mittwoch, den 6. Juni, und fährt an jedem Tag der Woche bis zum 16. September. Die documenta-Linie verbindet im Viertelstundentakt den Kasseler Hauptbahnhof mit den wesentlichen Standorten der Kunstausstellung. Die Busse sind auf ihrer Ringlinie jeweils von etwa 9.30 Uhr bis 20.30 Uhr unterwegs

Damit die Fahrgäste nicht lange nach dem richtigen Bus suchen müssen, haben die KVG und die documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH die Busse der Linie d(13) gemeinsam gestalten lassen. Die Eintrittskarten sowie Presse- und Mitarbeiterausweise der dOCUMENTA (13) gelten als Tickets für diese Linie. Fahrgäste ohne Eintrittskarte oder einen der beiden Ausweise können die Busse der Linie mit einem regulären NVV-Ticket nutzen. Die an zentralen Ausstellungsorten gelegenen Haltestellen der Linie d(13) sind barrierefrei. Für Rat und Hilfe vor allem für ortsfremde Besucher werden an den Wochenenden Servicekräfte der KVG am Kasseler Hauptbahnhof bereit stehen

(v.li.): KVG-Vorstand Dr. Thorsten Ebert, Geschäftsführer der dOCUMENTA (13) Bernd Leifeld, KVG-Bereichsleiter Lokale Aufgabenträger Walter Bien. Foto: Nils Klinger

„Unser gemeinsam mit der documenta-GmbH entwickeltes Verkehrskonzept setzt sich aus vielen attraktiven und neuen Elementen zusammen“, bilanziert KVG-Vorstand Dr. Thorsten Ebert. Erstmals biete die KVG mit der d(13) zu einer documenta eine eigene Buslinie. Neu sei auch ihr Ringkurs der die Fahrgäste wie bei einer Sightseeing-Tour zu allen wesentlichen Standorten bringe. Das dritte neue Element seien die im documenta-Design gestalteten Busse. „So sind diese Fahrzeuge für jeden Besucher sofort erkennbar und werben als rollende Botschafter für die Weltkunstausstellung,“ ergänzt Bernd Leifeld, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH

Für die Besucher der dOCUMENTA (13), die auch auf anderen Linien mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchten, empfiehlt die KVG vor allem das HotelTicket, das zahlreiche Kasseler Hotels anbieten, das MultiTicket vor allem für jene Fahrgäste, die zu Zweit oder als Familie unterwegs sind, sowie die Tageskarte

Route

Von ihrem Ausgangspunkt Haltestelle „Hauptbahnhof“ vor dem KulturBahnhof fährt die Linie d(13) über die im Kasseler Zentrum gelegene Haltestelle „Rathaus/Fünffensterstraße“ und bietet somit Zugang zu den Ausstellungorten in der Friedrichsstraße und am Weinberg. Weiter führt ihr Weg zum Auestadion und von dort über den Auedamm zur Orangerie. Die Ausstellungsorte in der Karlsaue sind so von der Frankfurter Straße mit den Haltestellen „Am Weinberg“ und „Heinrich-Heine-Straße/Universität“ sowie vom Auedamm aus gut zu erreichen. Über den Steinweg und die vor der Kunsthalle Fridericianum gelegene Haltestelle „Steinweg“ fährt die Linie d(13) wieder zum Hauptbahnhof.

 

 

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