Delegation aus Gwangju/Südkorea informiert sich über Solarregion Kassel

Eine Delegation um Bürgermeister Un Tae Kang aus der südkoreanischen Millionen-Metropole Gwangju ist derzeit zu Gast in Kassel, um sich mit nordhessischen Fachleuten über die Bereiche Dezentrale Energietechnologien und Energieeffizienz auszutauschen. Im Rathaus wurde sie jetzt von Oberbürgermeister Bertram Hilgen empfangen. Es mache schon ein wenig stolz, dass eine südkoreanische Millionenstadt, die auf ein regeneratives Energiekonzept setzt, sich Anregungen aus der Kasseler Solarregion hole, erklärte OB Hilgen. Das zeige einmal mehr den guten Ruf, den sich die nordhessische Großstadt – vor einem Jahr Ausrichter des Welt Solar Kongresses – mittlerweile auch international in diesem Bereich erworben habe. „Kassel hat sich zu einer Plattform für die Energiefragen der Zukunft entwickelt. Das wird registriert.“

Kassel und das südkoreanische Gwangju verfolgten beide ehrgeizige Ziele im Bereich Dezentrale Energietechnologien und Energieeffizienz – daher könnten beide Seiten von dem Expertenwissen und einem engen Austausch sicherlich profitieren, so Hilgen weiter.

Die Gäste aus der mit rund 1,5 Millionen Einwohnern sechstgrößten Stadt Südkoreas informierten sich vor dem Besuch bei OB Hilgen auch bei Kasseler Unternehmen aus dem Bereich der Dezentralen Energietechnologien und führten Gespräche an der Kasseler Universität sowie mit dem Fraunhofer Institut IWES.

Pressetext: Stadt Kassel

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