Muttertag 2017: Welche Blumen schenkt der Deutsche Meister der Floristen?

Quellenangabe: „obs/Fleurop AG/Fleurop AG/Melanie Dreysse“

Berlin/Hamburg (ots) – Am 14. Mai ist Muttertag und Blumen gehören zweifelsohne dazu. So werden sich auch in diesem Jahr unzählige Mamas rund um die Welt über einen frischen Blumenstrauß zu diesem schönen Anlass freuen. Eine von ihnen ist auch die Mutter vom Deutschen Meister der Floristen. Ob sie wohl eine besondere florale Kreation erwarten darf?

Am zweiten Sonntag im Mai wird in vielen Ländern der Erde der Muttertag gefeiert. Blumen sind zu diesem Festtag weltweit das beliebteste Geschenk – einfach, weil sich jede Mama von ganzem Herzen darüber freut. Geschmack und Stil sind von Land zu Land, von Mensch zu Mensch und genauso von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Womit liegt man also richtig? Einer, der es wissen muss, ist der Deutsche Meister der Floristen, Stephan Triebe aus Hamburg.

Der Profi sagt: „Generell gilt zum Muttertag: Erlaubt ist, was gefällt! Zu diesem Anlass geht es schließlich nicht darum, einem aktuellen Trend mit einer dementsprechend besonders stylischen Blumenkreation zu folgen. An diesem Tag stehen vielmehr Liebe, Zuneigung und ehrliche Dankbarkeit im Mittelpunkt. Ich finde es jedes Jahr immer wieder goldig, wenn Kinder mit leuchtenden Augen bei uns im Fachgeschäft ganz wilde Mixe zusammenstellen und ihnen die Vorfreude auf die Übergabe der selbst zusammengestellten Blumenpracht an die Mama so richtig anzusehen ist.“

Falschmachen kann man mit Blumen zum Muttertag also nichts! Doch was verschenkt der Deutsche Meister der Floristen selbst an seine Mutter? Vielleicht hat er doch noch den einen oder anderen Tipp parat: „Meine Mutter bekommt einen besonders farbenfrohen Strauß aus vielen verschieden Blüten, sozusagen als Zeichen dafür wie bunt unsere gemeinsame Zeit, geprägt von so vielen Ereignissen bisher verlaufen ist. Mit vielen unterschiedlichen Blütensorten will ich außerdem die vielen positiven Eigenschaften meiner Mama unterstreichen. Sie ist liebevoll, lebensfroh, immer hilfsbereit, kurzum die beste Mutter der Welt“, lacht der 28-jährige Meisterflorist.

Heißt das, dass man immer versuchen sollte, dem Blumenstrauß eine persönliche Note zu verleihen? „Ganz genau“, so Stephan Triebe. „Wenn man die Lieblingsblumen seiner Mutter kennt, sollten die im Muttertagsstrauß auch enthalten sein. Weiß man das nicht, ist es aber auch nicht schlimm. Ich frage meine Kunden dann meist, welche Farbtöne ihren Müttern gefallen. Wie kleiden sie sich? Welche Farben haben beispielsweise ihre Möbel oder Bilder an den Wänden? Auf diese Weise bekomme ich schon einen ganz guten Eindruck und versuche, darauf abgestimmte, persönliche Blumenbouquets zu gestalten.“ Woran kann man einen Blumenstrauß vom Deutschen Meister der Floristen sonst erkennen? Was macht seine floristische Handschrift so erfolgreich? „Ich arbeite sehr natürlich und favorisiere eine klare Formensprache, gerne mit kleinblütigen Sorten, die gerade Saison haben. Meine Blumensträuße sind meist locker gebunden, man kann sie betrachten und findet in der Tiefe immer wieder neue Details.“, erzählt Stephan Triebe.

Wer auch einmal einen vom Deutschen Meister der Floristen designten Blumenstrauß bekommen möchte, hat jetzt Glück: Für Fleurop entwarf Stephan Triebe einen in Violett- und Blautönen gehaltenen Strauß im „Avantgarde-Stil“ aus Ranunkeln, Rosen, Duftwicken, Skabiosen, Clematis und Eukalyptus. Das Netzwerk der Fleurop-Partnerfloristen macht es möglich, dass sein Blumenstrauß mit dem schönen Namen „Verlockung“ in kürzester Zeit überall in Deutschland in der Vase erstrahlen kann.

PM: Fleurop AG – Presse (JH)

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